Posts Tagged ‘therapie’

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Random News und Älteres

Dezember 30, 2009

STALK YOU  =  STALK MYSELF

Neulich auf meiner ewigwährenden Suche nach interessanten Informationen im WWW überfür mich interessante Personen (man kann auch sagen: beim virtuellen stalken) habe ich mich mal wieder gefunden. Allerdings auf eine ganz andere Art und Weise, wie zuvor und vor Allem wollte ich ja gar nichts über mich wissen… Mein Therapeut fragte mich vor einigen Monaten, ob er eine Vorlesung über mich bzw. mich als Fallbeispiel halten darf und zusätzlich einige meiner Zeichungen verwenden kann. Natürlich habe ich zugestimmt; wie geil ist das denn?!?!?! Also das gehört wieder zu „Kann nicht jeder von sich behaupten“. Naja, einerseits freue ich mich über das große Interesse an meiner Persönlichkeitsstruktur, andererseits hoffe ich ja immer, dass ich nicht in die Stempelablage komme. „Kategorie XY“, „berechenbar“, „durchschaubar“, „perfektes Beispiel“ Ich kann nicht beurteilen, was ich genau für einen Eindruck bei Menschen seiner Art hinterlasse, was mich natürlich sehr nachdenktlich stimmt. Gibt ja schließlich nicht viele davon. ^.^ Trotz all dem Gedankenkram hab ich mich auf jeden Fall ultrarigst gefreut, dass auch ein kleiner Vermerk zur Vorlesung im Netz zu finden war, geärgert hat mich lediglich, dass ich das nicht früher gefunden habe, sonst hätte ich mich heimlich eingeschlichen und mit gehört. xD …ach ja und die Infos, die ich gesucht habe, hab ich natürlich blöderweise immernoch nicht… Tssss is ja fast wie beim Gabi…

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A PROPOS GABI…

Stalken Teil 2 sah eher so aus, dass ich über was spannendes gestolpert bin:  DerWesten.de interviewt gerade sehr ausführlich die aktuellen Schauspieler vom Theater Oberhausen und natürlich ist  „THE ONE AN D ONLY“ ganz groß dabei.

ARTIKEL ÜBER BJÖRN GABRIEL HIER


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ALTES FUNDSTÜCK // OMFG WIE SCHRECKLICH!

Eher den Dingen zuzuordnen, die mir mittlerweile peinlich sind, aber wir waren ja alle mal jung. ^.^ 2003 habe ich mit Sprühdose + Airbrush das Rolltor von meinem Onkel „verunstaltet“. Damals mag das ja vielleicht noch niedlich gewesen sein… Mittlerweile ist er eh umgezogen und das Tor bleibt einsam zurück mit diesem grausigen Manga-Chibi-Stukateurin-Bild…

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T.ime H.urts… again

April 9, 2009

Hier mal ne Illu zu Yayas und Sophie Filows „Time Hurts“

Hab auch noch ne rote und ne lila Variante, aber ich fahr gerade mehr auf pinke Dinge ab. ^.^

time-hurts-kopie2

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schwarz weiß GRAU

September 17, 2008

Wäre ich doch nie in Therapie gegangen… mir Fehlen die Worte, mir fehlt der Sinn, mir fehlt der Schmerz, den ich einst nie verstand. Jetzt ist alles gut, jetzt ist alles wunderschön und meine kleine Welt ist hell erleuchtet. Nun bin ich auch Teil dieser glücklichen Scheinwelt, mit einigen alltäglichen Sorgen,aber nichts Schlimmes, nichts, was mich aus der Bahn wirft, nichts, was ich nicht mehr verstehe… rein gar nichts… Die Leere war schon immer da, doch ohne den Schmerz der Leere ist es ein seltsames Gefühl. Einfach nur ein Vermissen, aber nicht zu sehr, damit ich nicht in alte Schemata verfalle. Wenn ich wieder schreibe, verfalle ich dann wieder der Vergangenheit? Ich sollte lieber nicht schreiben, sonst sitze ich am Ende wieder da wie damals, aber wäre das tragisch? Vielleicht schon. Von meinem heutigen Standpunkt aus wäre es schlimm: Verletzungen, Selbsthass, Gefühlschaos, Stimungsschwankungen… aber das alles hat zum Großteil mein Leben bestimmt… wie das Schreiben und das Zeichnen. Mir fehlt etwas ganz sicher… Andererseis weiß ich jetzt wer ich bin, ich kenne mein Handeln und Denken und kann es kontrollieren, ich werde erwachsen oder bin es vielleicht sogar schon, mein Leben ist auf einmal so positiv trotz reichlich negativer Einflüsse. Ich habe Freunde, ich habe Menschen die mich lieben, zu mir halten, mich verstehen. Vielleicht hatte ich das schon immer und hab es damals einfach nur selbst nicht verstanden… Aber Unwissen bringt viele Gedankengänge und Überlegungen mit; ich denke gern nach, nur mittlerweile gibt es einfach nicht mehr viel zu Denken. Alles ist so einfach zu verstehen, man muss nur zuhören, sich selbst zuhören. Das Eis ist gebrochen um Herz und Verstand, jetzt muss ich mit beidem umgehen lernen ohne mich zu sehenen nach dem Eis… Es fehlt mir dennoch. Ein Zustand der Schwebe, schon einig Zeit hin und hergerissen von Gut und Böse. Mir wurde oft gesagt, die Welt sei nicht bloß schwarz oder weiß, aber das Grau ist eher ein Grauen für mich. Für nichts kann ich mich entscheiden, alles ist gleichermaßen gut und schlecht, alles ist grau. Ich fühle mich ein bisschen wie ein Buchstabe in einem großen Topf Suppe, seicht an der Oberfläche treibend, ein bisschen absinken ein bisschen hochpringen, aber nie zu viel in eine einzige Richtung, nie zu weit weg und werde letztendlich verschlungen vom großen Mund der Realität. Ob ich das will? Ich weiß es nicht… Es gibt keine Gefühle mehr, die mich leiten, es gibt keine edankenschwünge, die mir erklären, es gibt bloß Neigung und Wissen, Gefühle und Verstand sind zwar gegenwärtig, aber sie senden keine Impulse mehr. Nein, eigentlich will ich das nicht, aber es ist ja gerade gut so. Fragt sich nur für wen und ob das wirklich meine Meinung ist. Ich kenne mich einfach gar nicht mehr, so sehr, dass ich mein altes Ich verachte, so sehr, dass ich mein altes ich verleugne, schlecht mache, mich darüber lustig mache… wie alle anderen auch. Ich werde ein Teil der Anderen, ich merke es langsam und ich habe mich dagegen immer so sehr gewehrt.

Sophie Filow 08.05.08

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Zeigen Sie Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung?

August 14, 2008

Die Auswertung.

Borderline-Verdacht.

Ihr Ergebnis im Detail:

Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 8
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 3

Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden, bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.

Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.

Was können Sie tun?

In Ihrer Lebensführung sind Ihnen offenbar durch verschiedene Aspekte Ihrer Persönlichkeit massive Grenzen und Widerstände gesetzt, aus denen Sie sich bisher wohl noch nie dauerhaft befreien konnten – die allerdings heutzutage mittels bewährter therapeutischer Methoden an sich eigentlich gut bearbeitbar und auflösbar wären. Sollten Sie tatsächlich an einer Borderline-Störung leiden, wäre mit therapeutischen Maßnahmen sogar umgehend zu beginnen, um eine Chronifizierung oder gar Verschlechterung der Symptomatik (die wahrscheinlich wäre) zu verhindern. Nehmen Sie also nach einer detaillierten Diagnostik ggf. baldmöglichst Kontakt mit einem(r) Psychiater(in) oder Psychotherapeuten(in) auf, um eine Therapie zu beginnen, die in den allermeisten Fällen auch ambulant möglich sein wird. Es mag sein, daß eine Psychotherapie nicht sofort Erleichterung verschafft oder alle Probleme löst. Mit Sicherheit wird es auch manche schwierige Phase zu überwinden gelten. Langfristig jedoch werden Sie bemerken, daß eine Therapie bei einem(r) Therapeuten(in), dem(der) Sie vertrauen, Ihre Lebensqualität merkbar verbessert und vor allem auch Ihre Beziehungen zu anderen Menschen entspannen und sogar vertiefen kann.

Sollten Sie sich bereits in Psychotherapie befinden, dann war dies sicherlich eine gute Entscheidung, die Ihnen hoffentlich geholfen hat, Ihre Schwierigkeiten in Teilbereichen bereits in den Griff zu bekommen. Weiterhin viel Erfolg dabei!

Hinweis zum Testergebnis:

Sofern alle Fragen korrekt und genau beantwortet wurden, ist das Testergebnis aufgrund seiner Ausrichtung am aktuellsten verfügbaren diagnostischen Schema, dem DSM IV, in hohem Maße verläßlich. Zur sicheren Abklärung wäre jedoch – da es sich wie erwähnt nur um einen Screening-Test handelt – ein eingehender, unter Ihrer Anwesenheit vorgenommener Test bei einem Psychologen oder eine persönliche Evaluation durch einen Psychiater oder Psychotherapeuten erforderlich.

Auch Ihre Selbsteinschätzung stellt ein ganz wesentliches Kriterium dar: wenn Ihr Testergebnis Ihrer Selbsteinschätzung gemäß nicht „paßt“, könnte auch eine andere als die Borderline-Persönlichkeitsstörung (etwa eine Neurose oder Kontaktstörung) vorliegen oder eine vorübergehende, starke Stimmungsschwankung zu einer Abweichung geführt haben.

Danke für Ihre Teilnahme am Selbsttest und der Umfrage.