Posts Tagged ‘punk’

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Wrapped Labyrinth Comicart + Forgotten Nonsense

Juli 22, 2010

Bin gerade dabei meine Festplatte etwas aufzuräumen. Nachdem ich nämlich gerade austeste, wie schnell meine neue Internetverbindung ist, war auch glatt wieder alles voller Dateien. Das Aussortieren hält immer ein paar Überraschungen für mich bereit, sowie längst vergessene Kritzeleien und Bastelein aus Langeweile oder irgendwelche Tests von Funktionen und Brushes. Die Resultate sind zwar nicht sonderlich sehenswert, aber tragen sehr gut zum Amusement bei. ^.^ Während des Internettestlaufs habe ich mich nebenbei auch wieder an eine Collage begeben. Aufgrund der schlechten Auflösung musste ich mich leider mit einem Filter begnügen, der die verschiedenen Elemente miteinander verschmelzen lässt… -____- Naja, jetzt sieht´s halt aus wie so´n Standard-Fotocomic. Hmpf, ich brauch ne Kamera!!

Wrapped Labyrinth (2 Varianten)


Forgotten Nonsense

Ein Herz für Brushes

Mopf – Halb Mikrobe halb Kopf

Liquify Bamboo Test

Internetseite Digitalskizze

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JapanTag Düsseldorf 2010 – Die Fotomanie geht weiter

Juni 2, 2010

Habe gerade noch mehr Fotos gefunden (made by Stöpsel), das wird wohl jetzt die ganze Woche so gehen.

Illustrationen der Odyssee

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Lopkowitz meets Sora Kaze // Jugendabfuck?

Mai 17, 2010

Da soll man meinen wenn Pinkpunk-Schauspiel-Fetz auf Rainbowgothic-Designer-Queen trifft wäre die absolute Partyhölle losgebrochen. Ein Inferno aus Eddings und Glitzer gepaart mit exzessiven Alkoholkonsum, tanzen bis das Make-Up brennt, pogen bis auch der letzte Knochen gebrochen ist und einer riesigen Schlacht aus hochqualitativem verbalem Non-Non-Sense, der die verwirrten Gedanken der Untergrundkünstler zu neuen obskuren Projekten streben lässt. Doch diesmal ist es wie immer: Anders als erwartet! Anstatt uns selbst und die neue Generation ohne Zukunft zu feiern auf den vollgekotzen Laufstegen der gängigen Partyrealität, müde das Bier durch Gasmasken trichternd unsere Jugendzeit zu verschwenden mit abnormen Fantasien dem Exitus entgegen schreitend, haben wir es uns doch anders überlegt:

Neben vielfältigem Amusement ist das leibliche Wohl immernoch ein wichtiges Element um die Depressionen der Generationen zumindest zeitweise abzuschwächen und einem wenigsten die wenigen Minuten des Genusses zu erübrigen, die sich ja sonst sehr rar halten.

Da machten wir einfach Sushi!

Man kann kaum glauben, dass die Zubereitung und der Verzehr von nicht alltäglichen Lebensmitteln eine so positive Auswirkung auf die Stimmungslage hat und noch dazu muss man „Tain Kim Heng“ danken, dass auch der Geldbeutel ein freundliches Lächeln zum Abschied hinterließ, denn die Kosten für die produzierte Masse waren gerade einmal ein Zehntel von dem, was das japanische Restaurant einem dafür abverlangt hätte. 3 riesige Platten kreierten wir in unserem jugendlichen Leichtsinn und hatten uns damit natürlich wiede gnadenlos übernomen. Das resultat waren verdammt volle Bäuche und tränende Augen vom Wasabi, jedoch bereuen wir nichts! Sinnloses vernichten von schmackhaften Lebensmitteln, jawohl, verschwenderisch, exzessive und absolut glücklich damit! Zum Beweis unserer absoluten Völlerei hier ein paar typische Handyfotos, die unsere Ergebnisse repräsentieren sollen:

Und wie es nicht anders zu erwarten ist reichte das Ganze natürlich nicht aus um unsere Gier zu stillen unseren Aufmerksamkeitsdrang zu besänftigen, wir gingen viel weiter noch:

Das klassische Absturzmedium Nr. 2, der Rechner, war wie gewöhnlich Herr über uns. Wir konnten uns seiner Macht nicht entziehen und mussten immer wieder diese brutalen Ballerspeile spielen. Sinnlos kleine Würmer mit heiligen Granaten sich bewerfen lassen bis letzendlich ihre toten Leiber zu Grunde gingen an der bösartigen Strategie von nichtsahnenden Jugendlichen. Unser Aggressionstrieb lies uns immer weiter töten, immer mehr Würmer mussten die Pixelunterwelt besuchen und auf unseren selbst erstellten Maps einen Ausweg suchen nicht sofort ihr Grab zu finden. Man mag meinen, dass diese gewaltverherrlichenden Spiele uns doch abschrecken müssten, doch die Sucht nach Selbstverwirklichung in virtuellen Realitäten nimmt Überhand. Man selbst ist und bleibt ein Wurm, der sich versucht mit seinem Minigewehr den Weg nach oben zu ebnen in der Hoffnung nicht von einem Luftangriff getroffen zu werden.

Ein Auszug unserer Horrorszenarien (zum Schutz der Würmer und der Jugend nur die Map):

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Dödelsäcke im Druckluft

Dezember 22, 2009

Das ist zwar jetzt mittlerweile schon einen Monat her, aber besser spät als nie! Zum 14ten Geburtstag hat mich mein kleiner großer Bruder ins Druckluft eingeladen… Jajaaaa… da bin ich auch groß geworden und es hat sich so gut wie nichts geändert (außer die fehlenden Menschenmassen, Graffitis, Plan B, die Halle, der Park, der alte Sportplatz und mein Alter… *hüstel*). Nun ja, geben wir das Territorium ab an die nächste Generation zukunftsloser Genies. Das Wiedersehen mit alten Bekannten sowie Lopkowitz´ Geburtstag wurden natürlich ausgiebig gefeiert und nach diversen Bands, die ich mir schon wieder Dank Palmero und Bier nicht merken konnte, traten dann wahrhaftig die DÖDELSÄCK zu ihrem 20jährigem Jubiläum auf!! Die Stimmung war natürlich am Hochpunkt angelangt und es wurd gepogt und gesoffen wat dat Zeuch hält, einfach ein riesen Spaß herrschte in der Menge. FattyFerkel hat betterweise ein paar Videoaufnahmen gemacht, die ich für sie auf YT hochgeladen habe. Muss man mal wenigstens reingeschaut haben. ^.^

„RUHR RUHR RUHR RUHR RUHR RUHR RUHRGEBIET !!!“

SoraKazes Fotokommentare zum Abend:

„Psst, hasse gehört?! Da geht wat!!“

„Prost auf den KILTPUNK !!!“

„Ououououououhhh!!! I´m beghosted!!! This was more than blubb!“

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Herzerockt III Festival

August 18, 2009

Am Wochenende war ich mit FattyFerkel und Lopkowitz im kleinen ostwestfählischen Dorf Herzebrock-Clarholz. Was tut man dort, abseits jedweder Realität??? Natürlich feiern und die Menschen verstören!! In punkig bunten Outfits mit diversen Accessoires wie Piraten- und UK-Flagge, Knicklichtern und Krücken (ok, Lopkowitz war drauf angewiesen) machten wir uns auf den Weg. Da wir vorher bei unseren Großeltern vorbei mussten, mussten wir uns natürlich irgendwo im Nirgendwo umziehen und stylen, Omi hätte sonst nen Herzinfarkt bekommen. Bei Umziehen haben wir dann auch eine nette Familie kennengelernt, die uns Eis nach draußen brachte. ^.^

Erster Tag:

Nicht so erfolgreich… Hans Dampf war zwar ganz gut, aber nachdem die 2te Band anfing mit irgendeinem Soul-kram und die Dorfbewohner immer betrunkener wurden, sind wir dann doch recht flott entschwunden. Natürlich nicht ohne uns mit neuen Buttons und Festival-Shirts eingedeckt zu haben.

Zweiter Tag:

Bedeutend besser!!! Die Musik stimmte schon von Anfang an und dank der strahlenden Sonne war auch gute Laune ohne Ende angesagt. Wir sind extra für die Band „Un_Bar“ gekommen und es hat sich gelohnt, wirklich super Auftritt!! Lopkowitz tanzte wie wild mit seinen Krücken zur Musik und sprang durch die Gegend. Echt süß!! Auch einen gnadenlos super Auftritt hatte die Band „100 Miles 2 Go“, als sie die Menge aus dem Schatten lockte mit Waldmeistervodka uns Sangria. Den meisten Menschen war es nämlich bedeutend zu heiß sich in der Sonne zu bewegen, aber wie erwartet, bei freiem Alkohol lassen sie dann doch immer alles stehen und liegen. ^.^ Die letzte Band, die wir uns angesehen haben, war eine Iron Maiden Coverband, die mit viel Licht und Pyroeffekten auf die Bühne ging, allerdings hatten wir gehört, dass diese nun 2 Stunden spielen sollte, das war dann doch ein bisschen viel Metal, wenn man das doch sonst nicht hört.

Alles in Allem war es ein zwar sehr kleines, aber gelungenes Festival und ich denke, dass ich nächstes Jahr wieder dort hinfahren werde.

Fotos auf FattyFerkels MySpace-Seite

Hier noch ein Artikel aus der „Güthersloher Glocke

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Herzebrock-Clarholz: Festival-Flair bei „Herzerockt“

Herzebrock-Clarholz (gad). Woodstock lässt grüßen: In Herzebrock ist nach neun Jahren Abstinenz mal wieder eine große Open-Air-Party gefeiert worden. Unter dem Motto „Herzerockt“ spielten am Freitag drei und am Samstag neun Bands, deren Musiker aus Herzebrock-Clarholz kommen oder Wurzeln in der Doppelgemeinde haben.
Die Besonderheit dabei war, das alle Bands ehrenamtlich auftraten, denn nur so konnte der Veranstalter, das zehnköpfige Planungsteam der Konzert-AG vom Jugendhaus Klein Bonum, den Eintrittspreis mit fünf Euro niedrig halten. Dafür gab es nicht nur eine Menge Rock, Pop und Punk, sondern bei schönstem Sommerwetter auch viel Festival-Flair. Ziel der Veranstaltung war es, Musikinteressierten mal wieder etwas Besonderes in Herzebrock-Clarholz zu bieten und zugleich die lokale Bandszene zu fördern und bekannt zu machen.
Jede Menge musikalische Feuerwerker gaben sich am Freitag und Samstag ein Stelldichein. Dabei kamen neu gegründete Bands, aber auch professionelle Formationen mit jahrelanger Bühnenerfahrung, wie beispielsweise „Call ’N’ Response“ aus dem Kreis Gütersloh, zu Gehör. Gleichgültig welche Stilrichtung gespielt wurde, alle Akteure gaben hörbar Vollgas. Am Freitag waren hoch professionell präsentierter 60er-Jahre-Soul von Stars wie James Brown, Otis Redding, Wilson Pickett und Aretha Franklin sowie Disco-Soul der späten Siebziger mit Songs wie „Take Me to the River“, „Chain of Fools“, „Knock on Wood“ und „Sitting on the Dock of the Bay“ zu genießen. Musiker aus Bielefeld, Herzebrock und Verl, die die Band „Sawin“ bilden, konterten mit lautstarkem Crossover.
„Rock aus allen Gassen“ gab es von „Hans Dampf“ mit Musikern aus Herzebrock und Rheda-Wiedenbrück. Flotte Rock-Partymusik mit einer fetzigen Lichtschau legte DJ Torben Griese zu fortgerückter Stunde auf.
Am Samstag sorgten zahlreiche weitere Auftritte für eine gelungene Veranstaltung: die junge Harsewinkeler Band „Miss Thomsson“, die Indie-Rocker der Herzebrocker Formation „Freiburg“, die lokale Punk-Ikone „Un-Bar“, die Musikrocker von „Follow Me Down“, die Skatecore-Spezialisten aus Paderborn, Köln und Herzebrock von „100 Miles 2 Go“ sowie die Metaller von „Eddie’s Revenge“, die Hardcore Band „Jump the Border (JTB)“ und der Mitternachtshappen, die Band „Kathrina“, mit Musikern aus Herzebrock und Rheda-Wiedenbrück.
In Scharen waren Musikfreunde aus dem Kreis Gütersloh, aber auch aus Osnabrück, Bielefeld und Oberhausen auf die Wiese gegenüber der Firma Lübbering im Herzebrocker Industriegebiet gepilgert. Ein idealer Standort, der gut bei den Gästen und Veranstaltern ankam. Während 1999 die erste Auflage von „Herzerockt“ auf dem Gelände der Realschule in Herzebrock stattfand, wurde 2000 die zweite Auflage im Boland-Wald gefeiert.
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Brush-o-mon

Juni 16, 2009

Sora entdeckt die Welt der Brushes… Gearbeitet habe ich oft mit diversen Brushes, aber zu Hause hab ichs nie gebacken bekommen meine zu aktivieren. Kan vielleicht auch daran liegen, weil ich mich nie großartig damit auseinander gesetzt habe. Na jedenfalls wollte ich unbedingt die Lady Gaga-Brushes, die mir hai geschickt hatte ausprobieren und entdeckte nebenbei ganz viel nutzbares auf meinem Rechner. Das Resultat des „ausprobieren“ sieht so aus:

brush o mon Kopie

Unterlegen wir das ganze mit meinem Ohrwurm der Woche:

LADY GAGA + MARILYN MANSON

Quelle: bariiG

Nachtrag: hai-lige Spacebrushes

20 Minuten nach dem ersten Bild… Tadaaaa. xD

hai lige sterne Kopie