Posts Tagged ‘Lopkowitz’

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Neue Visitenkarten !!

Oktober 19, 2010

Da wir heute den ganzen Tag nüx zu tun hatten, habe ich mir mal meine Visitenkarte geschnappt und festgestellt, dass ich dringend eine neue brauche (vor Allem, da ich mein Handy verloren habe… -.-). Habe mich etwas an der neuen Karte von Lopkowitz orientiert. Dann merkt man auch mal, dat wa Geschwister sind! ^.^

Neuer Stil, neues Glück!

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OLF im Bad (zeitweise)

Mai 31, 2010

OLF, was ist das? Das ist extravagante Kunst! 2 Monate lang eröffnet die OLF-Galerie in Bad Gandersheim, pünktlich zur Zeit der Domfestspiele. In diesen 2 Monaten werdet ihr euren Augen nicht mehr trauen können, ihr werdet geblendet sein vom metallischem Glanz der Innenausstattung und könnt euch inspirieren lassen von den oftmals sehr anstößigen und kritischen Werken der Künstler. Der Schockmoment ist der Moment, in dem alle hinsehen! Genau so ist es mit den Werken: Abseits der Norm gestrandet in bizarren Welten des PunkPopp, Tagfitti und Surrealcomic, gepaart mit fast Fassbarem.

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Pfingst Open Air Essen-Werden 2010

Mai 30, 2010

Wie jedes Jahr begab man sich ins bunte Treiben einer gut gelaunten Masse. Aufgrund des Verbots von Glasflaschen und der Beschränkung auf nur einen Liter Flüssigkeit pro Person, stieg auch schon Vormittags der Alkoholpegel an. Also kam man noch besser gelaunt auf dem Gelände an, wenn man es endlich geschafft hatte sich durch die Menschen zu wuseln. Dazu braucht man gerne mal so einige Stunden. Oo Alles in Allem war es ein sehr schöner Tag ohne große Schwierigkeiten und mit einem Wiedersehen von alten Bekannten, netten Gesprächen und einem Ohrloch, dass ich meinem Brüderchen gestochen habe. Okay, bei dieser Sache lasten wohl immer noch etwas kritischere Blicke auf mir, aber er freut sich jetzt darüber, dass er bald eine Sicherheitsnadel im Ohr tragen kann. So wie ich früher auch. ^.^

Fazit:

– Gutes Wetter
– Gute Laune
– Nette musikalische Untermalung

Und an dieser Stelle auch wieder einige Eindrücke:


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Lopkowitz meets Sora Kaze // Jugendabfuck?

Mai 17, 2010

Da soll man meinen wenn Pinkpunk-Schauspiel-Fetz auf Rainbowgothic-Designer-Queen trifft wäre die absolute Partyhölle losgebrochen. Ein Inferno aus Eddings und Glitzer gepaart mit exzessiven Alkoholkonsum, tanzen bis das Make-Up brennt, pogen bis auch der letzte Knochen gebrochen ist und einer riesigen Schlacht aus hochqualitativem verbalem Non-Non-Sense, der die verwirrten Gedanken der Untergrundkünstler zu neuen obskuren Projekten streben lässt. Doch diesmal ist es wie immer: Anders als erwartet! Anstatt uns selbst und die neue Generation ohne Zukunft zu feiern auf den vollgekotzen Laufstegen der gängigen Partyrealität, müde das Bier durch Gasmasken trichternd unsere Jugendzeit zu verschwenden mit abnormen Fantasien dem Exitus entgegen schreitend, haben wir es uns doch anders überlegt:

Neben vielfältigem Amusement ist das leibliche Wohl immernoch ein wichtiges Element um die Depressionen der Generationen zumindest zeitweise abzuschwächen und einem wenigsten die wenigen Minuten des Genusses zu erübrigen, die sich ja sonst sehr rar halten.

Da machten wir einfach Sushi!

Man kann kaum glauben, dass die Zubereitung und der Verzehr von nicht alltäglichen Lebensmitteln eine so positive Auswirkung auf die Stimmungslage hat und noch dazu muss man „Tain Kim Heng“ danken, dass auch der Geldbeutel ein freundliches Lächeln zum Abschied hinterließ, denn die Kosten für die produzierte Masse waren gerade einmal ein Zehntel von dem, was das japanische Restaurant einem dafür abverlangt hätte. 3 riesige Platten kreierten wir in unserem jugendlichen Leichtsinn und hatten uns damit natürlich wiede gnadenlos übernomen. Das resultat waren verdammt volle Bäuche und tränende Augen vom Wasabi, jedoch bereuen wir nichts! Sinnloses vernichten von schmackhaften Lebensmitteln, jawohl, verschwenderisch, exzessive und absolut glücklich damit! Zum Beweis unserer absoluten Völlerei hier ein paar typische Handyfotos, die unsere Ergebnisse repräsentieren sollen:

Und wie es nicht anders zu erwarten ist reichte das Ganze natürlich nicht aus um unsere Gier zu stillen unseren Aufmerksamkeitsdrang zu besänftigen, wir gingen viel weiter noch:

Das klassische Absturzmedium Nr. 2, der Rechner, war wie gewöhnlich Herr über uns. Wir konnten uns seiner Macht nicht entziehen und mussten immer wieder diese brutalen Ballerspeile spielen. Sinnlos kleine Würmer mit heiligen Granaten sich bewerfen lassen bis letzendlich ihre toten Leiber zu Grunde gingen an der bösartigen Strategie von nichtsahnenden Jugendlichen. Unser Aggressionstrieb lies uns immer weiter töten, immer mehr Würmer mussten die Pixelunterwelt besuchen und auf unseren selbst erstellten Maps einen Ausweg suchen nicht sofort ihr Grab zu finden. Man mag meinen, dass diese gewaltverherrlichenden Spiele uns doch abschrecken müssten, doch die Sucht nach Selbstverwirklichung in virtuellen Realitäten nimmt Überhand. Man selbst ist und bleibt ein Wurm, der sich versucht mit seinem Minigewehr den Weg nach oben zu ebnen in der Hoffnung nicht von einem Luftangriff getroffen zu werden.

Ein Auszug unserer Horrorszenarien (zum Schutz der Würmer und der Jugend nur die Map):

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Herzerockt III Festival

August 18, 2009

Am Wochenende war ich mit FattyFerkel und Lopkowitz im kleinen ostwestfählischen Dorf Herzebrock-Clarholz. Was tut man dort, abseits jedweder Realität??? Natürlich feiern und die Menschen verstören!! In punkig bunten Outfits mit diversen Accessoires wie Piraten- und UK-Flagge, Knicklichtern und Krücken (ok, Lopkowitz war drauf angewiesen) machten wir uns auf den Weg. Da wir vorher bei unseren Großeltern vorbei mussten, mussten wir uns natürlich irgendwo im Nirgendwo umziehen und stylen, Omi hätte sonst nen Herzinfarkt bekommen. Bei Umziehen haben wir dann auch eine nette Familie kennengelernt, die uns Eis nach draußen brachte. ^.^

Erster Tag:

Nicht so erfolgreich… Hans Dampf war zwar ganz gut, aber nachdem die 2te Band anfing mit irgendeinem Soul-kram und die Dorfbewohner immer betrunkener wurden, sind wir dann doch recht flott entschwunden. Natürlich nicht ohne uns mit neuen Buttons und Festival-Shirts eingedeckt zu haben.

Zweiter Tag:

Bedeutend besser!!! Die Musik stimmte schon von Anfang an und dank der strahlenden Sonne war auch gute Laune ohne Ende angesagt. Wir sind extra für die Band „Un_Bar“ gekommen und es hat sich gelohnt, wirklich super Auftritt!! Lopkowitz tanzte wie wild mit seinen Krücken zur Musik und sprang durch die Gegend. Echt süß!! Auch einen gnadenlos super Auftritt hatte die Band „100 Miles 2 Go“, als sie die Menge aus dem Schatten lockte mit Waldmeistervodka uns Sangria. Den meisten Menschen war es nämlich bedeutend zu heiß sich in der Sonne zu bewegen, aber wie erwartet, bei freiem Alkohol lassen sie dann doch immer alles stehen und liegen. ^.^ Die letzte Band, die wir uns angesehen haben, war eine Iron Maiden Coverband, die mit viel Licht und Pyroeffekten auf die Bühne ging, allerdings hatten wir gehört, dass diese nun 2 Stunden spielen sollte, das war dann doch ein bisschen viel Metal, wenn man das doch sonst nicht hört.

Alles in Allem war es ein zwar sehr kleines, aber gelungenes Festival und ich denke, dass ich nächstes Jahr wieder dort hinfahren werde.

Fotos auf FattyFerkels MySpace-Seite

Hier noch ein Artikel aus der „Güthersloher Glocke

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Herzebrock-Clarholz: Festival-Flair bei „Herzerockt“

Herzebrock-Clarholz (gad). Woodstock lässt grüßen: In Herzebrock ist nach neun Jahren Abstinenz mal wieder eine große Open-Air-Party gefeiert worden. Unter dem Motto „Herzerockt“ spielten am Freitag drei und am Samstag neun Bands, deren Musiker aus Herzebrock-Clarholz kommen oder Wurzeln in der Doppelgemeinde haben.
Die Besonderheit dabei war, das alle Bands ehrenamtlich auftraten, denn nur so konnte der Veranstalter, das zehnköpfige Planungsteam der Konzert-AG vom Jugendhaus Klein Bonum, den Eintrittspreis mit fünf Euro niedrig halten. Dafür gab es nicht nur eine Menge Rock, Pop und Punk, sondern bei schönstem Sommerwetter auch viel Festival-Flair. Ziel der Veranstaltung war es, Musikinteressierten mal wieder etwas Besonderes in Herzebrock-Clarholz zu bieten und zugleich die lokale Bandszene zu fördern und bekannt zu machen.
Jede Menge musikalische Feuerwerker gaben sich am Freitag und Samstag ein Stelldichein. Dabei kamen neu gegründete Bands, aber auch professionelle Formationen mit jahrelanger Bühnenerfahrung, wie beispielsweise „Call ’N’ Response“ aus dem Kreis Gütersloh, zu Gehör. Gleichgültig welche Stilrichtung gespielt wurde, alle Akteure gaben hörbar Vollgas. Am Freitag waren hoch professionell präsentierter 60er-Jahre-Soul von Stars wie James Brown, Otis Redding, Wilson Pickett und Aretha Franklin sowie Disco-Soul der späten Siebziger mit Songs wie „Take Me to the River“, „Chain of Fools“, „Knock on Wood“ und „Sitting on the Dock of the Bay“ zu genießen. Musiker aus Bielefeld, Herzebrock und Verl, die die Band „Sawin“ bilden, konterten mit lautstarkem Crossover.
„Rock aus allen Gassen“ gab es von „Hans Dampf“ mit Musikern aus Herzebrock und Rheda-Wiedenbrück. Flotte Rock-Partymusik mit einer fetzigen Lichtschau legte DJ Torben Griese zu fortgerückter Stunde auf.
Am Samstag sorgten zahlreiche weitere Auftritte für eine gelungene Veranstaltung: die junge Harsewinkeler Band „Miss Thomsson“, die Indie-Rocker der Herzebrocker Formation „Freiburg“, die lokale Punk-Ikone „Un-Bar“, die Musikrocker von „Follow Me Down“, die Skatecore-Spezialisten aus Paderborn, Köln und Herzebrock von „100 Miles 2 Go“ sowie die Metaller von „Eddie’s Revenge“, die Hardcore Band „Jump the Border (JTB)“ und der Mitternachtshappen, die Band „Kathrina“, mit Musikern aus Herzebrock und Rheda-Wiedenbrück.
In Scharen waren Musikfreunde aus dem Kreis Gütersloh, aber auch aus Osnabrück, Bielefeld und Oberhausen auf die Wiese gegenüber der Firma Lübbering im Herzebrocker Industriegebiet gepilgert. Ein idealer Standort, der gut bei den Gästen und Veranstaltern ankam. Während 1999 die erste Auflage von „Herzerockt“ auf dem Gelände der Realschule in Herzebrock stattfand, wurde 2000 die zweite Auflage im Boland-Wald gefeiert.
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Olgas Rock

August 9, 2009

Diese Wochenende war endlich wieder Olgas Rock!! Wie jedes Jahr sammelte man sich vor dem Eingang um gemeinsam die Flaschen, die man nicht mit auf das Gelände nehmen darf, zu leeren. Auf dem Gelände an sich war auch kaum was los, es war als betrete man eine andere Welt sobald man die Kontrollen durchschritten hatte: Dumme Kommentare, gaffende Blicke, spießige Outfits und einfach pure Langeweile. Deshalb war ich auch nur eine halbe Stunde drin und bin danach wieder zurück zur Truppe vorm Eingang gegammelt. Viel Besser!! Alles Quietschbunt, gute Laune und verdammt viele alte Bekannte, die man Jahre nicht gesehen hat. Bei Bier und Sonnenschein hatten wir endlose Geschichten zu berichten und ich fühlte mich doch glatt wieder zurückversetzt in die Zeit vor 5 Jahren, wo man sich jeden Tag am Druckluft in Oberhausen traf und jede Menge erlebt hat. Kaum zu glauben, dass das schon so lange her ist…

Das einzig Schlechte am Olgas Rock war, dass man so drastisch weggescheucht wurde am Abend. Man war komplett umzingelt von Polizisten, die die Menge aufforderte nach Hause zu gehen und man fühlte sich wie ein Krimineller behandelt, so grob waren sie. Und wie die Mentalität der heutigen Generation nun einmal ist, sind auch alles ganz brav gegangen, niemand hat randaliert oder etwas auszusetzen gehabt, keiner macht den Mund auf. Einfach nur unglaublich!! Vor Allem, weil man ja dort den ganzen Tag in Seelenruhe saß und einfach nichts schlimmes passiert ist, keine großen Auseinandersetzungen oder Ähnliches. Ich kann nur den Kopf schütteln und hoffen, dass die Menschen endlich mal die Augen öffnen, aber den Wunsch habe ich wohl seit ich denken kann… Vielleicht ist mein Problem auch, dass ich denke und eine persönliche Meinung vertrete. Ich zwinge niemandem meinen Willen auf, aber genau das wird mir Tag für Tag deutlicher, wie vielen Menschen die Meinung implantiert wird… Darüber könte ich jetzt ewig schreiben, aber es ist nicht das Thema. Das Thema ist Olags Rock und es war wie immer großartig, solange man nicht aufs Gelände geht.

Dann noch 2 Bilder, die ich auf DerWesten.de gefunden habe:

Sora Kaze + Lopkowitz

olgas rock 2009 sora und lopkowitz

[???] + Stöpsel

olgas rock 2009 stöpsel

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CSD Ruhr 2009

August 3, 2009

Samstag war wieder CSD auf dem Kennedyplatz in Essen!! Ich wollte zwar schon etwas früher los aber der vorherige Abend und meine pinkes glitzernes gefluff Outfit gaben mir einfach nicht genug Zeit, weshalb ich mit Lopkowitz und Fatty Ferkel erst so gegen 15 Uhr dort eintraf. Auch wenn überall berichtet wird, dass ca. 8000 Menschen da waren, kam es mir für eine solche Veranstaltung doch irgendwie recht leer vor und viel zu unbunt. Man traf nur vereinzelt auf doch wirklich interessant gekleidete Menschen, wobei genau dies ja gerne kritisiert wird. Wie oft hab ich in den letzten Tagen über den „Schwul-Lesbischen-Karnevalsverein“ gelesen und musste spontan auch immer an diese Schützenfeste denken, wo sich die ganzen spießigen Menschen, die so gern über Andersartige herziehen sich Federn auf den Kopf stecken und besaufen… Von Toleranz merkt man auch im 21. Jahrhundert einfach kaum etwas, aber das auch auf allen Seiten, über Heterosexuelle wird ja auch gern hergezogen, was mir wirklich sehr unverständlich ist. Aber wieder zurück zum CSD: Das Bühnenprogramm glich dem im letzten Jahr sehr, ich hätte gern etwas Neues gesehen, wobei man sagen muss, dass die Kostüme verschiedener Acts einfach immer wieder großartig sind!! Genug Information ist auch gegeben worden, aber wie ich finde, hätte man ein bisschen mehr Textsicherheit erwaten können. ^.^ Lopkowitz und Fatty Ferkel haben versucht auf dem CSD kleine Leinwände vom Künstler OToms zu verkaufen, jedoch ist auch Kunst eher klein geschrieben… Nichts desto trotz war es wieder ein interessanter Tag und meine Füße brannten wie Hölle als ich gegen Abend noch ins Diffrent Desire fuhr um die Bemalung des Innenraums dort zu besprechen, was etwas fehlschlug und woraufhin Nana und ich uns dazu entschlossen haben den Auftrag abzulehnen. Ohne Bezahlung und ohne Material mach ich einfach nix mehr! Noch viel später am Abend sammelte man sich so bei mir in der Wohnung und saß noch gemütlich bei Bier und Musik zusammen. Sehr erfolgreicher Tag!!

Gestern und heute habe ich das Netz nach Bildern usw. vom CSD durchstöbert, das einzige, was ich nicht mehr gefunden habe, war das Radio, was uns interviewt hatte… -.- aber DERWESTEN.de hat ein Video bei seinem CSD-Artikel auf dem Lopkowitz, Fatty Ferkel und ich länger zu sehen sind. ^.^ HIER

CSD 2009 DSC_6476

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