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Kabuki RockStyle im Zwischenfall

Juni 28, 2010

Immer diese Visu-Partys… ^.^

Man begab sich für gewöhnlich auf große Reise nach Münster, bei der allein die Fahrt schon wilde Abenteuer mit sich brachte. Neuerdings bleibt einem nun der Weg erspart sich in das unbekannte Land hervor zu arbeiten. Die kleine schicke Party mit japanischer Rock- und Popmusik kehrte nun nach Bochum ins Zwischenfall. Musste also mal direkt inspiziert werden. Wie gewohnt verhielt sich alles sehr freundlich und zugänglich. Schöne Kostüme und gute Stimmung, aber vor Allem auch wirklich interessante Menschen, mit denen man sich sehr gut verständigen konnte.  Aufgrund des Vortrinkens habe ich allerdings nicht mehr viel in Erinnerung… Ich hab mir Weißwein bestellt und öh getanzt und ja… da war da so ein Mädchen… Wer die Story hören will, dem erzähl ich sie mal persönlich. ^.^ Zumindest kann ich vorwegnehmen, dass mein gesamtes Styling danach hinüber war und ich auch heute noch etwas von der Begegnung habe.

War jedenfalls ein sehr angenehmer Abend und ich glaub ich hab die Kellnerin tierisch genervt. Für die Rückfahrt haben wir sage und schreibe über 3 Stunden gebraucht, was daran lag, dass wir blöderweise bis es hell wurde am falschen Gleis saßen und es partout nicht realisierten, dass plötzlich alle Menschen verschwunden waren. Na wenigstens mussten wir dann am Essener Hbf nicht mehr auf den Nachexpress warten, sondern konnten direkt mit der U-Bahn um 7.30 Uhr nach Hause fahren. Oo… How ever, hat sich gelohnt der Abend! Aber bitte nur in Maßen, ich glaube die nächste Visu-Party genehmige ich mir erst in 4 Monaten wieder.

Leider hatte ich kaum Zeit Fotos auf der Party zu schießen, aber ich habe mal ein paar Eindrücke reingestellt von unserer persönlichen Vorbereitung auf das kleine Event:

Gabriel in wirklich TRUE! Depressives schwarzes Etwas im Netz einer göföhrlichen Spinnööö mit einem dramatischen Herz im Hintwergrund.  Ihm fehlt nur die Deko, dann hätt ich ihn mitgenommen! ^.^

Chocho kam zu Besuch (sie hatte btw. die Idee mich zu der Party zu motivieren! Thx! <3) und hat eine beeindruckende Vodka-Trompete mitgebracht! Oo… Hab sowas echt noch nie gesehen, also die Flasche wurde dann ja mal direkt beschlagnahmt! ^.^

Hier sehen wir Sora in noch ein bisschen unfertig. Trinkpause beim stylen ist natürlich wichtig!! Und man kann sehr durstig werden, wenn man so lange braucht… Der Wein war schon leer.

Da Chocho und da Sora, definitiv noch mehr True als da Gabriel. ^.^ Man beachte das Herzchen, das ist verdammt wichtig!!

Und Cruxi mag macht mal wieder den Aggropart. Oh wie ich Mrs. Hate vermisse… -.-

Da waren wir dann auch nun endlich in Bochum und siehe da: Man trifft direkt Menschen, die man kennt und mag! ❤

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Blackfield Festival 2010

Juni 15, 2010

Blackfield war mal wieder ein voller Erfolg!!! Dieses Jahr blieben wir zum Glück vom Regen verschont und durften uns von der Sonne braten lassen.

Warum bin ich eigentlich auf die dämliche Idee gekommen, meine neuen Strechoverkneeheels am ersten Tag ein zu laufen??? Naja, aber zumindest hab ich von diesem Tag dann Dank der Blasen noch  länger etwas davon. ^.^

Kommen wir zu meinen Samstagshilights:

Als ich mich mit dem rosa Kaninchen unterhalten hatte, wankte ich zu Asterix, der mir einen Elfentrunk anbat… Und nein, ich stand unter keinerlei Einflüssen. ^.^ Asterix (wie auch immer sein wirklicher Name ist, ich hab ihn einfach mal so getauft) hielt am Met-Stand wirklich eine beachtliche Menge an mir unbekannten Getränken bereit, nur außer an den Elfentrunk (oder hieß es Tropfen?? KP) und den Quittenwein (sehr zu empfehlen!) kann ich mich nicht daran erinnern, was ich sonst noch probiert habe. Am Cocktailstand überigens genauso… Ich war wohl sehr kommunikativ und hatte trotz der Preise und dem nicht mehr vorhandenen Geld irgendwie ständig ein Getränk in der Hand. Oo Naja, kommen wir neben dem Trinken zu den wichigeren Momentan des Tages: Ich war stark beindruckt, dass unsere Truppe das gesamte Wochenende über stressfrei zusammensitzen konnte. Echt mal ein großes Lob in eigener Sache! Nur die gewohnte Unmotivation bei diversen Bands mit zu machen, war wie immer gegeben. Aber da konnte man sich auch relative schnell von lösen, indem man einfach nach vorne in die Menge stürmte und sich zu den Sounds bewegte.

Besonders gefreut habe ich mich über die Auftritte von „Deathstars“ und „Vive la Fête“. DS erinnern mich immer so ein bisschen an damals, als ich noch relativ jung war und noch überhaupt keinen Einblick in die Szene hatte.  Ich muss dazu sagen ich hab zu der Zeit immer Marilyn Manson und Scooter (wahlweise auch diersen Trance) gehört und hab mir meine erste DS CD nur gekauft, weil die Typen auf dem Cover Mr. MM so ähnlich sahen. ^.^ Aber die Musik kann echt einiges und die Videos haben mich schon damals doch etwas beeindruckt. Zu Vive la Fête ist zu sagen, dass ich auch schon immer einen Faible für französische Musik hatte und ein bisschen Elektro dabei macht mir das Ganze sehr sympathisch. VLF hatte ich schon zuvor in diversen Clubs gehört und war hin und weg vom süßen Gekreische von Sängerin Els Pynoo!

Sehr gut tanzbar und hörbar fand ich zudem auch Girls Under Glass und natürlich Covenant!! Mit dem Titel „Ritual Noise“ verbinde ich auch fast ein halbes Jahr Erinnerungen, da dieses Lied auf einem XtraX-Sampler war, den ich, wie sonst auch wenn ich etwas mag, immer auf Repeat habe laufen lassen. ^.^ Ich glaube da gibt es 3 Menschen, die genau wissen worum es geht. Front242 fand ich jetzt nicht so super, aber das ist ja wirklich Geschmackssache, getanzt habbich trotzdem! ^.^

Und da war dann noch der Sonntag:

2 Bandabsagen war ja schonmal super, weil der Hauptgrund meines Daseins hatte dadurch etwas mehr Zeit auf der Bühne: S.P.O.C.K.!!!!!! Einfach nur der Hammer, super lustige Show und einfach nur genial!! Ich habe die ja leut meiner Mutter schon einmal live gesehen, da war ich allerdings 3 Jahre alt und kann mich nicht mehr dran erinnern. xD Aber die Jungs haben echt gerockt! Nette Sache mit dem Umgebauten Wasserfasergewehr, womit wir endlich mal eine kleine Abkühlung bekamen und Android mag gerne Bier!! xD Einfach spitzohrenklassiger Spock´N´Roll!!!

Auch super fand ich Tyske Ludder!! Als erstes fühlte man sich ja doch schon verbal ein bisschen angegriffen, aber wenn man mal drüber nachdenkt finde ich es gar nicht so schlecht die Menge mal ein bisschen aufzuregen, dann passiert ja auch endlich mal etwas! Und Recht haben sie nebenbei auch, aber das ist ja eine andere Sache! ^.^ Wort des Tages von TL: „Zuckergrufties“, wurde auch direkt meinem Wortschatz hinzugefügt und wird wohl häufiger Gebrauch finden. Und die „Reise mit dem Panzer“ fand ich auch echt ansprechend, einfach mal alles platt machen!!

[:SITD:] waren auch wie gewohnt gut und haben ordentlich Stimmung gemacht!! Das Einzige, was echt nervig war, war dieser Typ, der so bekloppt und rücksichtslos getanzt hat, dass er jedem auf die Füße getreten ist und mit dem Kopf in jedem Gesicht hing. Aber durch so etwas ist man motivierter aggressiver zu tanzen, demnach bestand mein Arschwackeln hinterher nur noch aus Ellebogen, Fäusten und Füßen. ^.^

Und ja ich muss es sagen: OOMPH! sind soooooooo super!!! Ich war ja schon auf 2 Konzerten vorher und war damals schon hin und weg, aber auch diesmal war die Stimmung großartig! Dero schmiss sich mal wieder ins Publikum und man hatte die Möglichkeit jede Menge Accessoires zu fangen. ^.^ Fieber, Labyrinth, Augen Auf, Gott ist ein Popstar und Sandmann (+ die vorherige Anklage für Deutschland) waren wirklich die absoluten Hits, wir sind gesprungen und haben laut mitgegröhlt und war das echt ein Spaß!! Nur war unser Dero ja schon ein bisschen rollig wie es schien… Sehr viel Sex aus seinem Mund!

Zu Subway to Sally konnt ich dann kaum noch etwas tun, ich hab zu den Liedern, die ich kannte auf der Tribüne getantzt, war aber eher kaputt. Da unten ist echt was abgegangen, die haben echt eine super Show mit Feuereffekten ohne Ende geliefert und wirklich schön das Publikum mit einbezogen! Ist nur halt nicht mehr ganz so mein Ding, der Mittelalterkram. Liegt vielleicht auch daran, dass ich zu viele schlecht gemachte Burgfräuleins und Trunkenbolde in Erinnerung habe, die mir das irgendwie versauen.

Ja dann zum Headliner… *prust**lach* Unheilig, war alles andere als unheilig… Eher schon ein bisschen lächerlich mit ihrem Seemannstrip durch die Schlager und Schnulzen. Dazu der leicht extravagante Tanzstil von dem Herrn Grafen, der irgendwie gar nicht passend war und diese Leinwand, die ständig nur ihn zeigte… Also ganz schön viel Ego und außer Bühnendeko und die Sache mit den Feuerzeugen, war da auch nicht viel interaktion. Nur das Publikum selbst war super in Stimmung und die hat einen letzendlich dann doch mitgerissen. Unheilig selbst sind echt nicht mein Fall, die 3 Lieder die ich mag hab ich mitgesungen/getanzt, aber primär saß man dann doch lieber und schaute sich das Ganze etwas ermüdet an. Zum Schluss haben wir auch „4 zu 0“ (da Deutschland gerade beim ersten WM-Spiel gewonnen hatte) gerufen anstatt „Zugabe“. Das passte sich wunderbar in den Stimmenchor ein. xD

Zuletzt wieder ein paar Fotos, leider konnte ich Dank meines ständigen Umherwuselns nicht viele Bilder machen, ich hoffe aber auch Weiter von Freunden. ^.^

Blackfield-Käppchen mit Toast und Sekt auf dem Weg zu…

…den schwarzen Menschen Massen.

Passend zu unseren Blackfieldgesichtern 2010…

…die Blackfieldfüße 2010!

Und natürlich die Bands!!

S.P.O.C.K.

[:SITD:]

OOMPH! …

…und ein Autogramm von Dero!!!

Subway to Sally

Zu guter Letzt noch einige Aufnahmen von der anschließenden Schlagerparty:

Fazit vom Ganzen:

Ein einfach unvergessliches Erlebnis und wirklich nur zu empfehlen!! Ich werde nächstes Jahr natürlich wieder dabei sein (ist ja bei mir um die Ecke xD)!

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JapanTag Düsseldorf 2010 – Die Fotomanie geht weiter

Juni 2, 2010

Habe gerade noch mehr Fotos gefunden (made by Stöpsel), das wird wohl jetzt die ganze Woche so gehen.

Illustrationen der Odyssee

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JapanTag Düsseldorf 2010

Mai 31, 2010

Eine neonbunte Odyssee!

Der erste Fotograf lief mir schon am Essener Hauptbahnhof entgegen. Nun ja, viel mehr ein älteres Ehepaar, dass fasziniert war von der Farbenpracht die ich so ausstrahlte, man könnte es auch Augenkrebs nennen. „Sowas sieht man selten!“ In Essen vielleicht schon, jedoch auf dem Japantag in Düsseldorf nicht. Wir kamen an in einem Meer von Farben und Fotos, also genau meine Welt!! Okay, nimmt man mal die schlechten Sackbekleidungen weg und die menschlichen Ausdünstungen… Ich hatte mich also optisch effektiv angepasst mit sinnlosem Make-Up, viel zu viel noch sinnloserer Deko und völlig Zusammenhangslosen Farbkombinationen auf Plataeu-Sandalen. Ein modisches Tabu, der Grenzwert schlechthin. Kein Wunder, dass man Freund sich für mich schämte, trotzdem hatte ich Spaß. Scheinbar war meine Präsenz gern angenommen im bunten Treiben der Masse, denn ich konnte mich kaum retten vor Fotoaufnahmen. Auf dem Weg durch die Altstadt bis zu den Rheintreppen hatte ich einen Counter von 12 Bildern, unten an der Treppe angekommen habe ich dann bei 38 aufgehört zu zählen. Ich befand mich Quasi in einer Arena wieder, von der die Blitzlichter nur so wimmelten. Umringt von zig Kameras gab ich mein bestes so dämlich wie möglich auszusehen, doch das half nichts… Jeder der dem Schauspiel der Papparazzi näher kam gesellte sich dazu und wollte direkt mit aufgenommen werden. Und noch ein Foto und noch ein Foto und noch eins… Das mag ein Alptraum für so manchen Menschen sein, aber mir hat es wirklich gefallen.

Und da stellte ich fest, entweder bin ich verdammt lächerlich oder die Leute finden gefallen an mir. Vielleicht auch Beides.

Irgendwann entkam ich doch, zumindest halbwegs. Wir mussten ja schließlich neuen Proviant heranschaffen und suchten einen „nahe“gelegenen Supermarkt auf, danach noch ab zur Japanmeile… Das wurde wohl nichts… Nach schier endlosem umherstreifen durch Massen und Gassen mussten wir feststellen, dass wir uns primär verlaufen hatten und die Zeit, die wir brauchten um dies fest zu stellen, brauchten auch die Läden um zu schließen. Also den Weg noch einmal zurück und ohne Proviant zum Ausgangsort an den Rheintreppen zurück kehren, da wir bereits auf dem Weg wieder alles effektiv vernichtet hatten… Viele Menschen, wirklich viele und vom Programm hatte ich bis dato nichts mitgekommen. Meine Füße brannten fast, aber der billige Rotwein überdeckte das doch recht gut. Zum Programm bin ich auch weiterhin nicht gekommen, da die Suche nach Verpflegung in Form von Nikotin und Alkohol weiter ging. War überigens wirklich sehr erfolgreich!! Bis ich im Zuge meiner Schnorrversuche dann doch plötzlich ein wirklich interessantes Mädchen entdeckte mit der ich den restlichen Abend plauderte. Blöderweise entfernten wir uns von meinem Trupp und mein Freund hatte nach dem Fauerwerk einen Grund mehr sauer zu sein, hatte ich ihn doch darum gebeten, dass wir uns das Spektakel gemeinsam anschauen. Die Flasche Sake die neben mir stand machte das ganze aber dann nicht mehr zum Thema, allerdings der Rückweg schon. Langsam wurde ich arg quängelig, da ich schon mindestens bis nach Essen zurück gelaufen bin, was die Strecke anging und so beschloss ich dann nach dieser Fußtortur meinen Weg nach Hause alleine fort zu setzen.

Die Deutsche Bahn hatte schon immer ein Talent für unorganisierte Organisation.

Wo waren bloß die Sonderzüge?? Ach ja, gab keine!! Zum Glück quetschten sich gerade noch einmal 5 Personen aus dem Zug heraus, wodurch ich wie in einen Strudel geraten im Zug landete. Bis wir allerdings endlich fuhren verging noch einmal unglaublich viel Zeit, da Mensch halt nicht begreift, wann voll auch wirklich voll ist. Dieses kreischende Mädchen mit dieser unsäglich schrillen Stimme, das ungeliebte Gruppenkuschel und der von der Decke tropfende Schweiß machten mir die Fahrt nicht sonderlich angenehm und schon nach nur einer Haltestelle war mein Kreislauf der Meinung, dass der Sauerstoffgehalt doch zu gering sei. Also raus in Duisburg und einfach mal auf ne Bank fallen. Bunt wie ich war wurde ich auch schnell gefunden von einer sehr netten Truppe, die versuchte mit mir Kontakt auf zu nehmen… Scheiterte irgendwie, aber ich bekam Wasser! Mit neuer Energie wartete ich auf den nächsten Zug, der ebenso voll war und in dem mich schon im Eingangsbereich die erste Kotzpfütze erwartete. Na toll… Angewidert von der Menschheit an sich grummelte ich eine Wele herum bis ich aus einem mir unbekannten Grund kommunikativ wurde und mich schier mit dem ganzen Zug unterhalten habe. Waren ja doch alle sehr nett. Bei aussteigen verabschiedete ich mich freundlich von jeder offenen Tür und bekam bloß verstörte Blicke und ein „Komm mal von deinem Trip herunter“ zurück. Mit einem „Jo,jo…“ tappste ich zur Bushaltestelle. Erst da bemerkte ich, dass es seit dem Feuerwerk  schon regnete, trotzdem setzte ich mich auf den Boden und wartete wieder und wartete und wartete… Kein Bus! War irgendwie nicht mein Tag oder zumindest nicht meine Rückreise…

Nach einer Stunde wurde ich dann übermütig und wollte per Anhalter durch Altenessen spielen.

Ein Wunder es funktionierte!! Ein nettes Mädchen namens Lui nahm mich tatsächlich mit!! Sie fuhr mich sogar bis vor meine Haustür und ich erfuhr, dass sie ebenfalls angehende Mediengestalterin war, was ich natürlich grandios episch fand. Ich hatte also 3 Stunden gebraucht für einen Weg von nur 4o Minuten. Alles in Allem muss ich aber wirklich sagen, dass mir der Japantag wirklich Spaß gemacht hat. Vielleicht wären weniger Alkohol und weniger Fußweg noch besser für das nächste Mal, aber das lässt sich ja einplanen. Zuletzt würde ich echt noch gerne wissen, mit wem ich mich da beim Feuerwerk  so gut verstanden hatte. Leider habe ich ihren Namen vergessen zu notieren. Bin ja so verpeilt… -.-

Wie heißt du, wo bist du?

Einige der gefühlten tausend Fotos (den Rets muss ich noch suchen im Netz):

…und Begleiter, Freunde, Gleichgesinnte

Nette Fundstücke frisch aus dem Netz ^.^

Sorry, dass ich leider keine Quellen angeben kann. Ich hab mittlerweile ca. 20.000 Bilder durchgeschaut, da konnt ich mir doch nicht mehr merken wo ich´s runtergeladen habe. Fall jemand sein Foto erkennt, schreib ich natürlich den Fotografen dazu und verlinke ggf.

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OLF im Bad (zeitweise)

Mai 31, 2010

OLF, was ist das? Das ist extravagante Kunst! 2 Monate lang eröffnet die OLF-Galerie in Bad Gandersheim, pünktlich zur Zeit der Domfestspiele. In diesen 2 Monaten werdet ihr euren Augen nicht mehr trauen können, ihr werdet geblendet sein vom metallischem Glanz der Innenausstattung und könnt euch inspirieren lassen von den oftmals sehr anstößigen und kritischen Werken der Künstler. Der Schockmoment ist der Moment, in dem alle hinsehen! Genau so ist es mit den Werken: Abseits der Norm gestrandet in bizarren Welten des PunkPopp, Tagfitti und Surrealcomic, gepaart mit fast Fassbarem.

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Pfingst Open Air Essen-Werden 2010

Mai 30, 2010

Wie jedes Jahr begab man sich ins bunte Treiben einer gut gelaunten Masse. Aufgrund des Verbots von Glasflaschen und der Beschränkung auf nur einen Liter Flüssigkeit pro Person, stieg auch schon Vormittags der Alkoholpegel an. Also kam man noch besser gelaunt auf dem Gelände an, wenn man es endlich geschafft hatte sich durch die Menschen zu wuseln. Dazu braucht man gerne mal so einige Stunden. Oo Alles in Allem war es ein sehr schöner Tag ohne große Schwierigkeiten und mit einem Wiedersehen von alten Bekannten, netten Gesprächen und einem Ohrloch, dass ich meinem Brüderchen gestochen habe. Okay, bei dieser Sache lasten wohl immer noch etwas kritischere Blicke auf mir, aber er freut sich jetzt darüber, dass er bald eine Sicherheitsnadel im Ohr tragen kann. So wie ich früher auch. ^.^

Fazit:

– Gutes Wetter
– Gute Laune
– Nette musikalische Untermalung

Und an dieser Stelle auch wieder einige Eindrücke:


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Lopkowitz meets Sora Kaze // Jugendabfuck?

Mai 17, 2010

Da soll man meinen wenn Pinkpunk-Schauspiel-Fetz auf Rainbowgothic-Designer-Queen trifft wäre die absolute Partyhölle losgebrochen. Ein Inferno aus Eddings und Glitzer gepaart mit exzessiven Alkoholkonsum, tanzen bis das Make-Up brennt, pogen bis auch der letzte Knochen gebrochen ist und einer riesigen Schlacht aus hochqualitativem verbalem Non-Non-Sense, der die verwirrten Gedanken der Untergrundkünstler zu neuen obskuren Projekten streben lässt. Doch diesmal ist es wie immer: Anders als erwartet! Anstatt uns selbst und die neue Generation ohne Zukunft zu feiern auf den vollgekotzen Laufstegen der gängigen Partyrealität, müde das Bier durch Gasmasken trichternd unsere Jugendzeit zu verschwenden mit abnormen Fantasien dem Exitus entgegen schreitend, haben wir es uns doch anders überlegt:

Neben vielfältigem Amusement ist das leibliche Wohl immernoch ein wichtiges Element um die Depressionen der Generationen zumindest zeitweise abzuschwächen und einem wenigsten die wenigen Minuten des Genusses zu erübrigen, die sich ja sonst sehr rar halten.

Da machten wir einfach Sushi!

Man kann kaum glauben, dass die Zubereitung und der Verzehr von nicht alltäglichen Lebensmitteln eine so positive Auswirkung auf die Stimmungslage hat und noch dazu muss man „Tain Kim Heng“ danken, dass auch der Geldbeutel ein freundliches Lächeln zum Abschied hinterließ, denn die Kosten für die produzierte Masse waren gerade einmal ein Zehntel von dem, was das japanische Restaurant einem dafür abverlangt hätte. 3 riesige Platten kreierten wir in unserem jugendlichen Leichtsinn und hatten uns damit natürlich wiede gnadenlos übernomen. Das resultat waren verdammt volle Bäuche und tränende Augen vom Wasabi, jedoch bereuen wir nichts! Sinnloses vernichten von schmackhaften Lebensmitteln, jawohl, verschwenderisch, exzessive und absolut glücklich damit! Zum Beweis unserer absoluten Völlerei hier ein paar typische Handyfotos, die unsere Ergebnisse repräsentieren sollen:

Und wie es nicht anders zu erwarten ist reichte das Ganze natürlich nicht aus um unsere Gier zu stillen unseren Aufmerksamkeitsdrang zu besänftigen, wir gingen viel weiter noch:

Das klassische Absturzmedium Nr. 2, der Rechner, war wie gewöhnlich Herr über uns. Wir konnten uns seiner Macht nicht entziehen und mussten immer wieder diese brutalen Ballerspeile spielen. Sinnlos kleine Würmer mit heiligen Granaten sich bewerfen lassen bis letzendlich ihre toten Leiber zu Grunde gingen an der bösartigen Strategie von nichtsahnenden Jugendlichen. Unser Aggressionstrieb lies uns immer weiter töten, immer mehr Würmer mussten die Pixelunterwelt besuchen und auf unseren selbst erstellten Maps einen Ausweg suchen nicht sofort ihr Grab zu finden. Man mag meinen, dass diese gewaltverherrlichenden Spiele uns doch abschrecken müssten, doch die Sucht nach Selbstverwirklichung in virtuellen Realitäten nimmt Überhand. Man selbst ist und bleibt ein Wurm, der sich versucht mit seinem Minigewehr den Weg nach oben zu ebnen in der Hoffnung nicht von einem Luftangriff getroffen zu werden.

Ein Auszug unserer Horrorszenarien (zum Schutz der Würmer und der Jugend nur die Map):