Posts Tagged ‘collage’

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Wrapped Labyrinth Comicart + Forgotten Nonsense

Juli 22, 2010

Bin gerade dabei meine Festplatte etwas aufzuräumen. Nachdem ich nämlich gerade austeste, wie schnell meine neue Internetverbindung ist, war auch glatt wieder alles voller Dateien. Das Aussortieren hält immer ein paar Überraschungen für mich bereit, sowie längst vergessene Kritzeleien und Bastelein aus Langeweile oder irgendwelche Tests von Funktionen und Brushes. Die Resultate sind zwar nicht sonderlich sehenswert, aber tragen sehr gut zum Amusement bei. ^.^ Während des Internettestlaufs habe ich mich nebenbei auch wieder an eine Collage begeben. Aufgrund der schlechten Auflösung musste ich mich leider mit einem Filter begnügen, der die verschiedenen Elemente miteinander verschmelzen lässt… -____- Naja, jetzt sieht´s halt aus wie so´n Standard-Fotocomic. Hmpf, ich brauch ne Kamera!!

Wrapped Labyrinth (2 Varianten)


Forgotten Nonsense

Ein Herz für Brushes

Mopf – Halb Mikrobe halb Kopf

Liquify Bamboo Test

Internetseite Digitalskizze

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Und wieder ist es Nacht…

Juni 11, 2010

Klickst du an, macht sich groß!

by Sora Kaze

Meine Vorliebe für surreale Collagen vertieft sich immer mehr, vor Allem, wenn mein Hirn droht zusammenzubrechen unter der Flut von Gedankenströmen. „Break throught the Rainbow . . .“ verbindet für mich alte und neue Aspekte meiner Identität und ist vielfach interpretierbar. Zum Großteil allerdings wie gewohnt sehr kritisch.

Diesmal konnte ich endlich mein Penpad zu Rate ziehen, damit fällt es wirklich bedeutend leichter Objekte freizustellen.  Den meisten Spaß habe ich aber immer noch beim „verunstalten“ von menschlichen Körpern. Auf digitaler Ebene bietet das ja auch keine Problematik. ^.^ Und Maden/Würmer/Larven haben es mir auch zur Zeit angetan, beruht scheinbar auf den jüngsten Ereignissen… Fliegenplage! *hust*

Hier eine kleine „Bildbeschreibung“

Die Lilie die aus dem Ende des Wurmfortsatzes meines Kopfes wächst und strahlend weiß erblüht…
Dunkelbunt, der Kontrast des Regenbogens zur monsterhaft wirkenden Realität, aufgesetzt als freundliche Fassade um alles mit sich zu reißen…
Meine Herzwurm-Hand, die nach der Zeit aus den erzwungen grinsenden roten Lippen greift…
Die Mundwinkel mit Stacheldraht hoch gezogen und und daran alleine hängend, körperlos, gesichtslos…
Die in sich greifenden Momente des zeitlichen Stillstands, während im Inneren, im Hintergrund, alles explodiert und unaufhebbar ausgelöscht wird…
Versteckt und ganz heimlich das Auge als Beobachter der Szenerie, unabhängig, jedoch eingebunden in die Gewalt…
Und letzendlich mit allem vermischt ein Code für schwarz und weiß, der gelesen werden will und dir sagt: „Interpretier mich!“ gezeichnet von feuchten Bluttropfen, die die Aussagen verdecken wollen und damit doch wieder alles bestätigen…

Also wenn man da jetzt noch Probleme hat etwas zu verstehen, kann ich auch nicht helfen. ^.^ Muss ja jeder selbst wissen, was er sieht und wahrnimmt. An dieser Stelle verabschiede ich mich mit noch einigen Varianten und ich hoffe, dass sich meine Arbeit ein bisschen gelohnt hat.

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In Mir Aus Mir + Varianten

April 3, 2010

Mal ein etwas anderer Stil. Ich war mal wieder ein bisschen nostalgisch und schwebte in den Erinnerungen an unseren damaligen Zine-Verlag. Wirklich schade, dass sich das Ganze irgendwie sehr schleichend aufgelöst hat. Ich vermisse die Zeit, in der wir, egal wo wir hinkamen, uns einfach in die Ecken setzten philosophierten und zeichneten, ununterbrochen die Stifte über das Papier führten ohne dabei an das Ergebnis zu denken. Die Hand führt den Stift und übersetzt somit die unterbewussten Vorgänge in uns als schön schreckliche Metaphern unserer Gedankenwelt auf ein Medium… Leider ist das in der digitalen Welt kaum möglich. Immer muss man den nächsten Schritt planen oder wissen, wie man ihn umsetzen kann mit dem jeweiligen Programm. Wenn man das Prinzip von Kopf, Hand und Papier versucht auf einen Rechner zu übertragen, wird die Idee deutlich, jedoch scheitert die Umsetzung am zu schnellen Gedankenfluss und verliert sich in den abermillionen Pixeln, die ein Finger nicht so schnell erfassen kann wie das Auge.

Trotzdem habe ich ein Experiment gewagt, was dieses Prinzip verfolgt, das Resultat ist wirklich nicht schön, dafür aber schön interpretierbar und widerspiegelnd, eben doch ein bisschen wie damals:

Collagenteile: ursprünglich schwarzes Kleid, verzerrte und verschwommene Arme des Models, graues Korsett, Priaten Heels, schwarze Perücke, Federboa als Haarteil, Keltisches Kreuz, Krone der Freiheitsstatue (verfärbt), Feuer + Blut Brushes, 2 schwarze Halbkreise(Halbmonde), Soras verpixeltes zu großes Gesicht,  schwarzes Leder Halskorsett Schrift: Impact

Varianten:

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PC-Bearbeitung von Zeichnungen

Juli 3, 2008

part of me oreintierungslos I´ll be your lover