Archive for Dezember 2010

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Kopfvoll // Aufräumen mit Nebeneffekt

Dezember 30, 2010

Gestern sind wir hier heillos in einem Aufräumflash versunken. Endlich mal alles wieder schön ordentlich nach diesen chaotischen Tag… äh Woch… nee MONATEN!! Mein Zeitgefühl hat sehr gelitten in letzter Zeit, weil ich mich um so viel Kram kümmern musste und keine Zeit mehr zum nachdenken hatte. Nun ja, die Wohnung ist also der Anfang, sozusagen eine solide Grundlage endlich mal mit allem abzuschließen und aufzuräumen. Als wunderbaren Nebeneffekt habe ich symbolisch meinen Styroporkopf mit sämtlicher Kopfdeko, die ich so besitze beschmückt. Eine gute alternative zum Weihnachtsbaum mit tieferem Sinn also. Das Aussehen ist zwar Geschmackssache, aber mir gefällt sie. Sie braucht überigens noch einen Namen… oder ich belass es einfach bei…

…KOPFVOLL


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Zeitreisen // Ein Gespräch mit Jack

Dezember 21, 2010

<Jack> hab übrigens meine theorie zu zeitreisen erweitert

<Sora> Ah lass ma hören! ^.^

<Jack> also stell dir dass modell von einstein vor
den ast
der ast ist „falsch“
aber er hilft bei meiner erklärung
also stell dir vor jeder mensch hat seine eigene zeit
Heute

diese zeit beinhaltet alle möglichen abzweigungen
alle möglichkeiten um den weiteren verlauf zu beeeinflussen

<Sora> Ein sehr komplexer Ast, der schon gar nicht mehr wie ein Ast aussieht, weil er zu dicht wäre.

<Jack> diese zeit „linien“ fügen sich zu einem großen ganzen zusammen mit weiteren mögklichen abzweigungen

<Sora> Fraktal also

<Jack> würdest du jetzt in der zeit zurück reisen würdest du nicht deine eigene aber die große zeit ändern

<Sora> und damit sämtliche Wege von diesem Ursprung aus ändern

<Jack> und alles was danach passiert ist auch wenn du darauf kenen einfluss hattest hat nich stattgefunden in der großen zeit
ist noch um einiges komplizierter

<Sora> Genau

<Jack> hin und her reisen ist nicht möglich

<Sora> Außer du nimmst genau die selben Abzweigungsmöglichkeiten, die bestehen. Nur die Wahrscheinlichkeit wäre sehr gering

<Jack> selbst nicht auf deiner eigenen linie weil selbst die minimalste veränderung alles ändern kann
also allein die tatsache dass du versuchst ein zweites mal dieselben abzweigungen zu nehmen ändert bereits alles
es ist dennoch das zweite mal

<Sora> Da man ja bereits weiß, welche Abzweigungen man genommen hat

<Jack> es wäre minimal anders

<Sora> Man verhält sich automatisch anders, wenn man bewusst agiert

<Jack> eben…und allein die tatsache dass man sie zum 2ten mal benutzt ändert den zustand der abzweigung

<Sora> selbst ein Husten, dass sich um Sekunden verzögert bewirkt Abweichungen

<Jack> noch nichtmal ein husten allein die tatsache dass sie schonmal benutzt wurde

<Sora> Wenn man zurückreist, wurde der Weg ja noch nicht benutzt. Bloß im eigenen Bewusstsein

<Jack> sie mag unverändert erscheinen..in wirklichkeit ist es eine weite abzweigung die der ersten so ähnilch ist dass du nicht wissen kannst was als nächstes passiert auch wenn du das alles schonmal gemacht hast
die tatsache dass deine zeitlinei eine schleife aufweist als du gereist bist ändert die große zeit

<Sora> Oder die Möglichkeit besteht, dass man wenn man zurückreist keine Erinnerungen an die Zukunft hat. Dann ist man nicht beeinflusst von dem Gedanken, dass man weiß was passiert und agiert mit höherer Wahrscheinlichlkeit so, wie man es zuvor auch getan hat

<Jack> diese schleife existiert nur in deiner linie und die zeit in dem großen gefüge bis zum zeitpunkt deiner reise hat nur in deiner zeit stattgefunden
würdest du nicht wissen dass du gereist bist würde bedeuten dass du in einer schleife festhängen könnest die so minnimale veränderungen mit sich zieht dass du ewig unterwegs wärst

<Sora> Eben wirklich genauso, wie wenn du dir einen Fraktalzoom anschaust und danach die Variablen um nur 1 Stelle veränderst.

<Jack> noch schlimmer
stell dir vor dadurch das du die reise gemacht hast : möglichkeit eins
du weißt bescheid
du fängst morgen an und reist an den heutigen tag
das bedeutet dass du diese reise morgen nnicht nochmal antrittst
und die reise hat somit nur in deiner zeit stattgefunden

<Sora> Die aber durch die Reise dann nicht mehr deine Zeit ist, sonder nur noch deine erinnerte Zeit

<Jack> das bedeutet in der grossen zeit bist du nie zurückgereist

<Sora> japp

<Jack> sie hat auf deiner linie stattgefunden aber nicht im großen
bedeutet du selbst bist das paradox

<Sora> Aber selbst das würde schon genug andere Zweige beeinflussen

<Jack> du wärst allerdings der einzige der davon weiß
theoretisch hat jeder den dein handeln im entferntesten beeinflusst dieses paradox

<Sora> Das bedeutet nur, dass die Zeitreise an sich paradox ist.

<Jack> diese schleife die nie passiert
nimm mal an du reist weiter

<Sora> Umso weiter du resit, desto größer ist dein Einfluss auf die Zeitlinien

<Jack> du könntest alles nochmal machen müsstest aber dafür sorgen dass wenn du an den zeitpunkt deiner reise ankommst die reise woanders hingeht
um nicht in einer schleife gefangen zu werden
oder du müsstest den zeitpunkt immer wieder hinauszögern
du wärst der einzige der einfluss auf die zeit im großen hat
würden mehrere personen reisen könnte das ganze gefüge im chaos enden

<Sora> Das erinnert mich gerade an was…

<Jack> wir könnten jetzt grade in einer schleife gefangen sein

<Sora> Kennst du die Star Trek Voyager Folge: Year of Hell? Da geht es um genau dieses Prinzip

<Jack> ne sagt mir nix
stell dir vor a reist zurück und hat zur folge dass b nie die reise antritt….nach ihm

<Sora> Hmm am besten schauste dir die mal an, weil die gibt echt fast genau das wieder, was du gerade geasgt hast.

<Jack> b wäre in seiner schleife gefangen
bzw in der schleife von a verstrickt
mach ich mal

<Sora> http://www.youtube.com/watch?v=w91Z7wA747I

<Jack> das problem was ich sehe ist dass sobald eine schleife geöffnet ist darf in ihr keine weitere geöffnet werden
weil der reisende das gesamte zeitgefüge beeinflusst und jeder weitere reisende person a unterlegen wäre

<Sora> Zu der Folge: Ignorier aber die Storie dazu.

<Jack> sprich wenn durch person a die reise von b nicht startet könnte dass die existenz von b löschen

<Sora> Ist nicht der, der am weitesten zurückreist, derjenige, der den meisten Einfluss über die Zeit gewinnt?
Wenn aber b die Reise startet und zurückreist vor die Zeit bevor a losreiste, könnte b a auslöschen

<Jack> das würde bedeuten dass personen aus nicht mehr existenten zeitschleifen die zeit beinflussen könnten indem sie einfach weit genug zurückreisen

<Sora> Oder einfach nur zurückreisen, solange a noch keinen Ein fluss auf die Zeitlinie von b hat

<Jack> stell dir vor in einer zukunft die nicht mehr existert durch a….hätte b eine reise weiter zurück angetreten

<Sora> Nein, dann würde b a nicht existieren. Da die Zeit aber so weit gefächert ist, muss b nicht unbedingt im zetilcihen Einflussbereich von a liegen, kann aber durch die Rückreise trotzdem die Linie von a beinflussen
anm. erster Satz: b würde nicht exitieren

<Jack> und somit eine weitere gesamtzeit erschaffen
das meinte ich es dürfen keine 2 personen im glichen einflussbereich liegen

<Sora> Eine neue Gesamtzeit würde erst erschaffen, wenn man Ursprung der Zeit an sich beeinflussen würde
Genau das
Man beinflusst immer nur eine Teilzeit

<Jack> was sich als schwierig erweist..zur not müssen sämtliche reisenden eine maschine bzw die möglichkeit zu reisen selbst schaffen können

<Sora> Die zwar auch enorme Auswirkungen haben kann
Oder (siehe Folge) abgekapselt sein von normalen Zeitgeschehen. Also sozusagen reisen, neben der Zeit als Parralelzeit

<Jack> ie zwar kleiner als das original ist aber ähnliche eigenschaften besitzt

<Sora> Nur, dass sie die eigene Teilzeit nicht beeinflusst

<Jack> was das paradox vernichten würde weil jeder reisende nur in der teilzeit existieren würde die er geschaffen hat

<Sora> genau

<Jack> bis er wieder an den zeitpunkt seiner ersten reise zurükehrt…die sich in der originalzeit befindet
das würde bedeuten dass er in der originalzeit bei seiner rückkehr nur eine mögliche gegenwart kennt und nur selbst in diese zurückkehren kann

<Sora> Nur wären bei Augenblick, wo er wieder in seine Zeit eintritt, entweder er selbst immernoch in der Parralelzeit geafnegn und würde sich selbst beobachten, wie er die Reise antritt oder sein Erinnerungsvermögen an die Zeitreise wäre ausgelöscht, sobald er wieder Teil der Gesamtzeit wird

<Jack> was wahrscheinlicher ist
da er bei wiedereintritt mit sich selbst verschmelzen würde

<Sora> Naja, das hängt ja bloß davon ab, ob er wieder zur gesamtzeit gehören will, indem er die Parallelzeit auflöst (durch den eigenen Tod) oder er weiter in der Parallelzeit gefangen bleibt durch weiterleben.

<Jack> das wäre ihm überlassen

<Sora> Oder er hat ne Technik um sich wieder in die Gesamtzeit zu integrieren, dann würde er mit sich verschmelzen, stimmt
Weil keine Zeitlinie doppelt ist

<Jack> am wahrscheinlichsten denke ich dass er bei wiedereintritt sofern er sich erinnern kann die reise abbricht..wobei niemand weiß dass sie stattgefunden hat

<Sora> glaub ich auch

<Jack> für alle anderen auf der originalzeitlinie wäre es als ob die reise fehlgeschlagen ist

<Sora> Oder nie stattgefunden hat

<Jack> wie ich sage nur der reisende weis von der reise

<Sora>Was sie dann auch nicht wirklich hat, weil die andere Zeit ja dann nicht mehr existieren würde
Oder auch nicht ^^

<Jack> entweder bleibt er in seiner selbstgeschaffenen teilzeit und niemand in der oz erfährt dass die reise geglückt ist oder er kehrt zurück und schliesst seine tz
ich hatte mal versucht das zu zeichnen
waren ne menge schleifen und beschreibungen

<Sora> Ganz genau so seh ich das auch. Und ich glaube mit deisem Denken sind wa nicht allein. Wie gesagt: Nu schau dir mal die Episode an! ^.^ Ich muss langsam echt schlafen, sonst krich ich gar nix mehr auf die Reihe. -.-

<Jack> ich muss auch mal..kann man den text iwie kopieren

<Sora> Zeichnen kannste nur nen querschnitt davon, dass Ganze ist ja eher 3 oder mehrdimensional
Wie gesagt, Fraktale kommen dem Prinzip am nächsten
Äh nur mit Maus und copy paste

<Jack> hab ich grad
mehrdimensional
um das komplett zu verstehen besitzt der mensch nicht die kapazitäten

<Sora> Aber gute Beispiele aus den eigenen Dimensionen und viel Phantasie helfen da gu bei das gesamte zu verstehen^.^
bzw. verstehen zu lernen

<Jack> das wohl eher..was zeit angeht sind wir menschen laien

<Sora> Naja, wir haben den Begriff geschaffen, nun müssen wir zusehen, dass wir ihn auch ordentlich und allgeminverständlich definieren können

<Jack> wenn du willst können wir morgen teln

<Sora> Und um ihn allgemein zu definieren, müssen wir alle Faktoren berücksichtigen und genau das ist die Schwierigkeit dabei

<Jack> weil wir sie nicht kennen

<Sora> Oder vielmehr, weil wir aus unseren persönlichen Erfahrungen Schlüsse ziehen müssen, die sich in das Konzept der Zeit einreihen lassen

<Jack> ohne fremde hilfe wird es wahrscheinlich nicht möglich sein dass der mensch reist

<Sora> Morgen mittag bin ich unterwegs und abends kommt ne Freundin vorbei. Also ich würd lieber zwischendurch mal schreiben. Ansonsten habbich am 26. den ganzen Abend frei. Ist ja jetzt Weihnachtsstress

<Jack> können wir machen

<Sora> Oder in sehr ferner Zukunft, wenn das Rätsel um die Zeit gelöst ist, dann kann der Mensch das auch selbst

<Jack> die evolution macht uns da im mom n ziemlichen strich durch
weil der mensch immer weniger seines hirns benutzt

<Sora> Das sei abzuwarten und wir werden das eh niemals miterleben ^^

<Jack> geschweige denn erfahren

<Sora> Das stimmt nicht ganz. Schwierige Situationen erfordern erweitertes Denken und die nächsten Kriege kommen bestimmt

<Jack> im mom muss ich erstmal meine zeit in den griff kriegen

<Sora> Außerdem bauen wir ja auf dem vergangenen Wissen auf, heißt, dass wir nicht jedes Mal von vorn beginnen müssen und somit immer ein fORTSCHRITT ENTSTEHT
huch

[… ]

— Ende der TIMELINE xD —

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Wir basteln uns ein Bild aus dem TV

Dezember 17, 2010

Habe die letzte Zeit ohne Internet sehr sinnfrei überstanden. Nachdem ich alle Folgen Cutey Honey Flash geschaut habe und ein paar interessante Filme wie Persepolis und 99F bin ich auch in die Dokubereiche meiner Festplatte vorgedrungen und schaue mir die Geheimnisse unseres Universums noch einmal genauer an. Vom anfänglich sentimentalen Niveau meiner ehemaligen Zeichentrickwelt ist mir allerdings noch ein Bild geblieben:

Das waren noch Catgirls…

Zusammengesetzt aus Screenshots einer von VHS auf .avi übertragenen Fernsehsendung. xD Man beachte die nicht mehr vorhandenen Logos.

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Ein paar Worte…

Dezember 17, 2010

08.12.2010

Meine Wut resultiert bloß aus Verzweiflung… ich kann dich nicht mehr erreichen, nicht mehr berühren. In deinem narzisstischen Wahn begreifst du einfach nicht, dass du selbst deiner eigenen Reinszenierung in die Falle tappst. Du wirst so lange von deinen Motten zerfressen werden, bis dein Licht erlischt und allein davor wollte ich dich bewahren und bin einfach kläglich gescheitert, weil meine eigene Verzweiflung mir im Weg stand. Vielleicht verstehst du es irgendwann. Vielleicht musst du auch diesen Weg gehen… Aber ich habe Angst dich zu verlieren und Angst, dass du dich selbst verlierst, weil du mir so unendlich wichtig bist. Ich werde meine Augen schließen, denn ich kann nun nichts mehr tun, aber ich werde warten und an dich denken… Ich glaube immer noch an dich, auch wenn du es mir sehr schwierig machst.

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Es gibt vielleicht nicht den Prinzen, der mich vor Allem beschützen wird, der mich hoch zu seinem Schloss führt und mir ewiges Glück beschert. Nein, aber ich will weiterhin daran glauben, an die Hoffnung selbst glauben. Wenn ich meine Hoffnung verlieren würde, würde ich mich selbst verlieren. Ich gebe nicht auf, nur so kann ich die gnadenlose Realität bewältigen, die Schatten akzeptieren. Allein dann werden Licht und Schatten sich vereinen, nicht zur Trostlosigkeit eines ewigen Grau, vielmehr zur Vielschichtigkeit eines schillernden Regenbogens. Wenn ich doch keinem Gott traue, so sollte ich mir selbst vertrauen und ebenso den Menschen, die mir etwas bedeuten.

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Ich will die Schatten nicht weiter bekämpfen, sie sind doch gleichermaßen Teil meiner selbst.

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Mein Kopf schmerzt und ich finde keinen Schlaf. Ich vertreibe mir die Zeit mit Zeichentrickfilmen aus meiner Vergangenheit und bin fasziniert, welche Wahrheit darin steckt. „Wer in der Vergangenheit lebt, kann die Zukunft nicht sehen.“, hauchte mein Prinz mit sanfter Stimme… Vergessen hatte ich diese Szene längst doch vor 2 oder 3 Jahren fand ich die selben Worte, richtete sie gegen meine Feinde anstatt an mich. Mittlerweile weiß ich, was sie für mich bedeuten. Trotz aller Zufriedenheit, die ich gerade genieße kann ich doch nicht losgelöst sein. Mir fällt es immer noch sehr schwer allein zu sein. Eine kleine Nachttischlampe spendet mir Licht im dunklen Raum, zugeneigtes Schnurren meines Katers erfüllt mich mit Wärme und versinken kann ich unter den Decken. Aber verstecke ich mich nicht nur schon wieder? So viel müsste ich tun, weil ich doch so viel erreichen will, jedoch aufraffen funktioniert nicht. Die Angst verfolgt mich immerzu, auch wenn ich sie kaum noch spüre. Es gibt nichts in diesen Räumen, was mir Angst bereiten muss, das ist gewiss, doch meine Gefühle vermitteln mir permanente Gefahr. Angenehmer Duft meines selbstgemischten Öls beruhigt meine Sinne, ein blaubemalter Stein gibt meiner Wut ein Venitil, saugt meine Nervosität auf. Und doch sagt mein Körper mir weiterhin, dass alles schmerzt. Unendlicher Schmerz… Vielleicht gebe ich nicht genug acht auf mich. Ich kann es einfach nicht genießen mit mir selbst allein zu sein, auch wenn ich es versuche mir einzureden. Wo hänge ich noch fest? Die Monster meiner Vergangenheit klammern sich unerbitterlich an meine Beine, lassen mich nicht los. Sie sind ein Teil von mir geworden, aber der andere Teil in mir will sie immer noch loswerden, einfach abschütteln. Es wird nicht funktionieren. Wieder das alte Spiel von Licht und Schatten, Gut und Böse… Und das in einem Moment, an dem ich endlich einen Weg durch das Chaos gefunden geglaubt zu haben. Möglicherweise bedarf es noch mehr Zeit, Geduld. Zum Glück ist das eine Eigenschaft, die mir wohlgesonnen ist. Also werde ich weiter abwarten und mir die Zeit möglichst vielseitig gestalten. Ich war lange nicht so glücklich wie jetzt, so zufrieden, aber Trotz Allem so voller Sorge. Berechtig? Ich glaube schon… Ablenkung ist wirklich gut, nur wie lange? Nicht, dass ich durch die ganze Warteschleife wieder am Anfangspunkt lande und zurück falle in meine alten Schemata. Nein! Das will ich nicht! Nie wieder will ich mein eigenes Opfer werden, nie wieder will ich mich selbst verraten und die Monster in mir mich vernichten lassen! Die Zeit ist vorüber, in der die Wahrheit so weit entfernt lag, dass ich sie nicht erkennen konnte. Nun kommt die Zeit der Integration. Nun werde ich endlich alle Teile zusammenfügen.