Archive for August 2008

h1

Frage:

August 31, 2008

Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Wenn Maisoel aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?
Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?
Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?
Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?
Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?
Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?
Warum sind Möhren orangener als Orangen?
Warum ist einsilbig dreisilbig?
Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?
Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?
Warum hat Tarzan keinen Bart?
Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?
Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?
Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?
Gibt’s ein anderes Wort für Synonym?
Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?
Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?
Warum gibt es kein Katzenfutter mit Maus-Flavour?
Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?
Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?
Warum laufen Nasen, während Füße riechen?
Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?
Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?
Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?
Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?
Warum ist „Abkürzung“ so ein langes Wort?
Warum benutzt man für „Tödliche Injektionen“ in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?
Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?
Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?
Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?
Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?
Auf den meisten Verbrauchsgütern steht „Hier öffnen“. Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: „Woanders öffnen“?
Wenn die sogenannte „Black Box“ eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

Und warum kann einem niemand ernsthaft darauf antworten, wenn man eine dieser Fragen stellt?

Advertisements
h1

Odyssee zu Arbeit (Bombenalarm???)

August 29, 2008

Kurzgefasst:

02.15 Uhr: ins Bett

05.00 Uhr: das erste Erwachen

06.45 Uhr: aufstehen

07.34 Uhr: die Bahn kommt pünktlich

07.45 Uhr: Ankunft an Haltestelle Karlsplatz, aussteigen, verwirrt sein, umherdümpeln, warten!

08.30 Uhr: Eintreffen der Feuerwehr

08.55 Uhr: Eintreffen des Erstzbusses

09.30 Uhr: Ankunft 3 Haltestellen weiter: Altenessen BF,  umsteigen

09.45 Uhr: Ankunft Essen HBF

10.00 Uhr: Ankunft auf der Arbeit

 Normalerweise dauert die Reise 35 Minuten, aber am heutigen Tag waren es 2 ½… In dieser Zeit hätte man locker nach Bielefeld fahren können, wenn man das denn wollte.

 

Die Story: 

Nach dem nächtlichen Besuch ihrer Freunde windet sich Sora noch einige Zeit, bis der Schlaf sie endlich erfasst. Leider weniger erholsam, da 3 Stunden später das schrille piepsen des Weckers monoton in ihre Ohren dringt. Nach einer gekonnten Drehung auf die rechte Seite mit Schlag auf den Wecker verstummt das raumerfüllende Geräusch. 5Uhr… Weiterschlafen! Hai macht sich unbemerkt auf den Weg zur Arbeit. Plötzlich schreckt sie erschrocken hoch… es ist 6.45Uhr, sie hat doch tatsächlich beinahe verschlafen!! In rasend schnellem Tempo, zumindest für ihre Verhältnisse, man muss wissen, dass sie jedwede Art von Bewegung mit Genuss ablehnt, packt Sora ihre Arbeitsutensilien zusammen, anziehen nicht zu vergessen, ja das kommt auch vor, dass sie so etwas gerne mal vergisst, und macht sich anschließend auf den Weg zur U-Bahn Haltestelle. Doch noch rechtzeitig, mehr oder minder.

U17 Richtung Margarethenhöhe. Ankunft an Boyerstr.: 7.34Uhr.

Wirklich pünktlich, was ja sonst eher selten der Fall ist. Noch etwas Schlaftrunken überlegt Sora, ob sie nun ihre letzte Zigarette rauchen soll, die hai ihr da gelassen hat zum Frühstück, sie entschließt sich dazu diese aufzusparen und nimmt sich stattdessen ihren Starcraft(c)-Roman. Ein Brief der Jugendhilfe als Lesezeichen ragt unübersehbar in Nähe der letzten Seiten heraus aus dem Buch. In der U-Bahn sucht sie sich einen ruhigen, na ja zumindest nicht ganz so mit Schulkindern überfüllten Platz und ignoriert gekonnt die schrille Musik aus den Handys und die ihr sowieso unbekannte Sprachweise, ebenso die Blicke in ihre Richtung, die wirklich Bände voll von Hass sprechen könnten. Hass verursacht durch Angst. Eine ganz ruhige gelassene Fahrt nimmt ihren Lauf und sie ist gebannt in der Welt der Terraner, Zerg und Protoss, aus der sie sich erst mit Mühe herausreißen lässt. „Diese Bahn kann ab hier nicht weiterfahren. Wir bitten Sie auszusteigen, oben werden dann Ersatzbusse eingesetzt.“, so der Fahrer. Nun ja, widerwillig setzt Sora sich dann doch in Bewegung und steckt missmutig ihr Buch wieder in die Tasche.

Ankunft am Karlsplatz: 7.45Uhr

Nach kurzem überlegen und umschauen, was denn die gemeine Masse in dieser Situation so anstellt entschließt sie sich via Telefonzelle ihrem Chef Bescheid zu geben, dass sie heute später zu Arbeit kommt, bedingt durch diesen Zwischenfall… was auch immer das für einer ist.  Also erst einmal raus aus dem Untergrund an die frische Luft, die eine Großstadt nun einmal doch irgendwie hergibt. Viele verwirrte Menschen stehen dort in der Gegend herum suchen und fragen und reden und laufen. Der erste große Gedanke: „Hätte ich doch bloß meine Digicam mitgenommen!“  Sie hatte beim Packen heute Morgen noch überlegt sie einzustecken, es aber dann doch gelassen, was sollte denn auch großartiges zu fotografieren sein?! Nun hier bietet sich die Gelegenheit gerade zu gut, denn auf einer Anzeigetafel zeichnen sich in großen leuchtendorangefarbenen warnende Worte ab, man solle sich zur eigenen Sicherheit umgehend aus dem U-Bahnhof begeben. Ein leichtes Lächeln bildet sich auf Soras Gesicht und schon holen die Ersten ihre Handys heraus, wenn sie diese nicht ohnehin schon in der Hand haben, und lichten das Szenario inklusive der Leuchtschrift ab. Die ersten Gerüchte von Bombendrohungen machen sich breit. Panik, Unverständnis und vor Allem der Drang nach Information erfüllt den Platz, wirklich wunderbar zum studieren von menschlichem Verhalten in Situationen, die diese aus ihrem Alltag reißen. Ein bisschen umhergehen oder viel mehr von einem auf das andere Bein stützen und sich somit auch irgendwie fortbewegen ist Soras Aufgabe in der nächsten halben Stunde, bis sie sich entschließt sich auf einen nahe gelegenen Fahrradständer niederzulassen und weiterhin ihr Buch zu lesen. Der Informationsfluss ist zwar beschränkt, aber doch dringen vereinzelte Meldungen von EVAG-Mitarbeitern und vorbeikommenden Busfahrern auf ihrer Routinefahrt durch. „Eine Oberleitung ist heruntergekommen!“ „Ein Ersatzbus ist unterwegs!“ Nach einiger Zeit kommt ein Feuerwehrwagen in die Straße gebogen und mit Gasmasken und Sauerstoffflaschen bestückte Feuerwehrmänner machen sich auf den Weg in den Untergrund. Also doch ein Zeichen für eine etwas größere Angelegenheit. Sora hat ihr Buch zu Ende gelesen und beginnt sich nun wirklich zu langweilen. Schon eine ¾ Stunde wartet sie an diesem kalten überfüllten Platz. Es werden zwar immer weniger Menschen, da einige von Autos und Taxis abgeholte werden, aber doch ein Grossteil ist noch anwesend. „Ich glaube jetzt ist ein guter Zeitpunkt sich eine Zigarette anzuzünden.“ , denkt sie flüchtig und tut dies daraufhin. Wieder eine Viertelstunde später findet ihr erster verbaler Kontakt mit Menschen statt. Ein Polin befragt sie zu der Situation, auch auf der Suche nach Information und Sora gibt ihr die bekannten Mitteilungen weiter. 2 weitere Frauen schlissen sich dem Gespräch an. Im Endeffekt fragt Sora dann doch einen EVAG-Mitarbeiter, wann denn nun endlich die Ersatzbusse eintreffen werden, doch dieser kann nur weitergeben, dass die Busse schon längst hier sein müssten. Ein langer Weg von Huttrop nach  Altenessen ist es, der zurückgelegt werden muss. Eine weitere geschnorrte Zigarette und weitere Minuten Wartezeit und da endlich: Ein völlig überfüllter Bus trifft dann doch ein.

Ankunft Ersatzbus U17 Margarethenhöhe: 8.55Uhr

Sora schafft es als Letzte sich dem Getümmel anzuschließen und hinter ihr werden die Türen verschlossen. Mit einem freundlichen „Gruppenkuscheln!“ werden die Fahrgäste von der Busfahrerin begrüßt. Auf ihrer Reise durch das Verkehrschaos wird das Ausmaß dieser etwas kleineren Katastrophe bewusst: 3 Untergrundhaltestellen gesperrt und voll mit Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei, die Hauptstraße gesperrt, die Zubringer zur Hautstraße alle gesperrt, demnach ein heilloses Durcheinander und vor Allem Stau! „Danke, dass Sie so viel Geduld aufbringen!“, ertönt es aus dem Lautsprecher von einer recht gelassenen Fahrerin mit freundlicher Stimme. 3 Haltestellen weiter wird nun bekannt gegeben, dass die Bahn ab dort benutzt werden kann, um zum Hauptbahnhof zu kommen.

Ankunft Altenessen Bahnhof: 9.30Uhr

Sora will am liebsten im warmen Bus sitzen bleiben, nachdem sie es geschafft hat eine Sitzplatz zu bekommen, aber es müssen nun doch im Endeffekt alle aussteigen. Und nochmals in den Untergrund: Viel zu viele Menschen!!! Na jedenfalls geht die Reise ohne weitere Vorkommnisse weiter.

Ankunft Essen Hbf: 9.45Uhr

Ankunft Töpferstr.: 10.00Uhr

Endlich auf der Arbeit angekommen!! Naja, die Tatsache, dass Soras Chef nicht anwesend ist, macht sie schon etwas stutzig, nachdem sie sich so beeilt hat, aber nach einiger Zeit taucht er dann doch auf. Sie schaltet das Lokalradio ein und es laufen gerade die Nachrichten:

 

„Heute Morgen hat es in einer U-Bahn an der Haltestelle Kaiser-Wilhelm-Park gebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, alle 100 Fahrgäste konnten in Sicherheit gebracht werden, der Fahrer kam mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus.“

 

h1

Warship Voyager!!

August 22, 2008

When diplomacy fails, there is only one alternative: Violence. Force must be applied without apology. It´s the starfleet way.

[Cpt. Kathryn Janeway, Staffel 4, Episode 23, „living witness“]

Unglaublich faszinierend, einfach nur atemberaubend, der dunkle Spiegel der Voyager [WARSHIP sagt doch alles^^]. Living Witness ist überigens eine meiner absoluten Lieblingsfolgen von Voyager, muss man wirklich mal gesehen haben: Tuvok grinst diabolisch, der Doc als Android, Janeway mit kurzen[!] Haaren und alle schwarze Handschuhe.^^ Unberechenbar, bestechlich, aggressiv und wirklich großartig!!

Star Trek Voyager: Darkside [Fonjil]

Sora war schon immer begeistert von der dunklen Seite…

h1

Hacker werden howto […//grins]

August 14, 2008

Ich möchte hacken lernen

  • Wie hacke ich?
  • Ich möchte hacken lernen.
  • Was ist eine FAQ?
  • Was bedeutet warez?
  • Schickt mir alle Infos über’s Hacken!
  • Gibt es ein Tutorial zum Hacken lernen?
  • Wo bekomme ich <füge hier jede beliebige Datei ein>?
  • Wie komme ich an das Passwort für <was auch immer>?
  • Wie knacke ich <was auch immer>?
  • Kann mir jemand diese bestimmte Datei schicken?

Hört sich das nach dir an? Bist du einer von diesenAOL/metronet/Germany-Net/City-Net-Möchtegern-Typen oder -Lamern, die wissen müssen, wie man Hacken lernt? Und niemand sagt dir was, außer dass du dir eine Axt kaufen solltest und vor allem sendet dir niemand irgendwelche brauchbaren Infos?

Oder schwallen dich die Leute dann zu und reden von Kreativität, Technik Nutzung und Verantwortung, von Mitgestalten und der Kommunikations-gesellschaft? Dabei willst du doch nur wissen, wie man das Internet hackt!

Keine Sorge! Hier gibt es eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie man Hacker wird. Wenn du diesen Anweisungen bis zum Ende folgst und einen Funken Kreativität besitzt, wirst du ein echter Hacker.

Fein, hier kommt also die Schritt-für-Schritt Anleitung. Arbeite sie genau durch und du wirst ein echter Internet-Hacker. Wenn du erstmal mit Internet Hacking zurecht kommst, kannst du dir leicht neue Arbeitsfelder erschließen.

Wenn du dies über einen der großen Online-Dienste (z.B. AOL) oder einen Intranet-Provider (z.B. metronet) lesen solltest, ruf‘ sofort bei denen an und teile ihnen mit, du würdest ihren Service in Zukunft nicht mehr benötigen.

Wenn man in AOL ist (oder irgendeinem ähnlichen Service wie z.B. metronet), wird man automatisch als hoffnungsloser Lamer und Loser eingestuft. Möchtest du etwa, daß dir dieser Ruf für den Rest deines Lebens anhaftet? Also: kündigen, bevor es zu spät ist.

Ganz nebenbei kann man das Internet nicht von AOL oder einem anderen Onlinedienst aus vernünftig hacken.

Besorg‘ dir einen echten IP-Zugang. Wenn du im Internet hacken willst, benötigst du einen direkten Zugang zum Netz. Den bekommst du in der Regel per PPP. SLIP, Raw IP über ISDN oder X.25 würden es auch tun, aber für den Anfang wollen wir dein armes kleines Gehirn nicht mit zu vielen Informationen auf einmal verwirren. Also besorg‘ dir einen Internet-Provider mit PPP-Zugang.

Bekanntlich läuft der Großteil des Netzes auf Unix-ähnlichen Systemen. Folglich brauchst du auch so ein System. Also lauf‘ direkt zum nächsten Computerladen und kaufe ein Unix-ähnliches Betriebssystem und einige Bücher über Unix.

Am einfachsten (und billigsten) ist es, sich ein Freies System auf CD zu besorgen. Ich empfehle RedHat oder Debian als Linux-Distribution (davon gibt es nämlich mehrere und sie heißen beileibe nicht alle SuSE) bzw. [Open|Free] BSD, wenn es ein „echtes“ Unix sein soll. Du hast kein CD-Laufwerk? Nimm gleich eins mit, wenn du schon einmal im Laden bist (echte Hacker haben kein Problem damit, hin und wieder etwas Geld in Hardware zu investieren).

Repartitioniere deine Festplatte, um Platz für deine Unix-Partition zu haben. Du benötigst etwa 823 Megabyte. Das sollte für den Anfang reichen.

Falls deine Festplatte nicht groß genug für DOS, Windows und dein neues Unix ist, lösche DOS und Windows komplett. Das Zeug wird ‚eh nur von Lamern verwendet. Falls deine Platte dann immer noch nicht ausreicht, schnell zurück in den Laden.

Lies die Installationsanleitung komplett. Dann lese sie ein zweites mal, weil du wichtige Sachen im ersten Durchgang übersehen hast. Und zur Sicherheit liest du sie am besten noch ein drittes Mal.

Installiere Unix auf deinem System. Folge den Anweisungen, die du eben gelesen hast. Installiere alles, vor allem den Netzwerkskram, alles, was mit Programmierung zu tun hat, die Dokumentation, FAQs, man pages usw.

Wenn alles installiert ist, reboote und logge dich ein.

Arbeite dich durch die Kernel-Docs/FAQ/HOWTO. Lese den Kram ein zweites Mal langsamer, weil du nicht alles beim ersten Mal verstanden hast. Nun kompiliere deinen Kernel neu, um einen eigenen Kernel für dein System zu erstellen.

Du weißt immer noch nicht, was ein Kernel ist oder warum du ihn kompilieren sollst? Oder du weißt nicht, wie du das anstellen sollst? Dann hast du den Kram, den du lesen solltest, nicht gelesen oder nicht verstanden. Du bist immer noch ein Lamer und ein Looser, bitte versuche es erneut.

Hast du deinen neuen Kernel übersetzt? Fein, dann installiere ihn. Boote mit deinem selbst gebauten Kernel. Wenn dein System sauber bootet, hast du einen Glückwunsch verdient. Du hast etwa 5% auf dem Weg fort aus Lamerland geschafft!

Nun, wo dein schönes, neues System läuft, mußt du dich durch alle man pages, HOWTOs, FAQs etc. durcharbeiten. Natürlich wirst du das meiste nicht auf Anhieb verstehen, aber lese auch das, dann weißt du später, wo du nachschlagen kannst. Alles durchgelesen? Gut, dann lese es alles noch einmal.

Jetzt spiele ein bißchen mit deinem schönen, neues System herum. Lerne alles darüber, was du in Erfahrung bringen kannst. Verbringe etwas Zeit damit, das System zu erkunden und Dinge auszuprobieren. Dafür solltest du etwa ein Jahr einkalkulieren. (Wenn du niemals bei AOL warst, geht es wohl möglich wesentlich schneller.)

Nun konfiguriere dein System für PPP und den Netzzugang. Als du Linux das erste Mal installiert hast, hast du ein paar Netzwerksinformationen eingegeben, das reicht aber nicht. Es gilt wieder viele manpages/FAQs/HOWTOs mehrfach zu lesen.

Jetzt mußt du lernen, mit den essentiellen Netztools wie ftp, telnet, archie, sendmail, usw. umzugehen. Spiele mit den Tools ein bißchen im Netz herum.

Nein, du bist noch kein Hacker (du hast erst 10% des langen Wegs aus dem Lamerland geschafft), aber du solltest nun möglicherweise genug wissen, um in der Lage zu sein, eine halbwegs intelligente Frage im Netz zu stellen.

Der Zeitpunkt, programmieren zu lernen, ist jetzt gekommen. Besorg‘ dir ein paar Bücher über C, C++, Perl, Unix-Programmierung usw. Lese sie. Lese sie weitere Male, weil das meiste, was du im ersten Durchgang gelesen hast, dich verwirrt hat.

Nun spiel‘ auf deinem System mit Perl, C und C++ herum, bis du programmieren kannst. Übe einige Zeit, bis du zumindest einigermaßen gut bist. Danach übe weitere ein bis zwei Jahre.

Als nächstes besorgst du dir alle RfCs und arbeitest sie gewissenhaft durch. Hierin sind die Informationen enthalten, die essentiell sind, wenn du das Netz hacken willst. Wie immer hast du im ersten Anlauf nicht alles verstanden, also nochmal lesen.

Subscribe dich jetzt auf einigen Security-Mailinglisten und Newsgroups. Lese sie, wobei du den ganzen Müll ignorieren mußt (Müll von der Sorte, wie du ihn früher gepostet hast). Poste auf keinen Fall irgendetwas, denn was du bisher zu sagen hast, interessiert niemanden. Schau dir das ganze nur ein bis zwei Jahre an.

Erkunde das Netz. Probiere herum. Suche Sicherheitslücken. Lese viel Source Code. Programmier einige Hacker-Tools. Nun bist du ein echter Hacker-Anwärter

Herzlichen Glückwunsch! Der Weg zum Meisterhacker mag noch weit sein, aber den solltest du nun alleine finden.

Dieser ganze Prozeß dauert natürlich einige Zeit, ist aber der schnellste Weg für einen Onlinedienst-Nutzer, um hacken zu lernen. Einige haben nicht die nötigen geistigen Fähigkeiten, alle der oben angeführten Schritte durchzuführen, aber versucht es trotz alledem.

Zugegebenermaßen, das ganze mag dich einige Jahre kosten, aber es ist es wert.

Quelle

h1

Star Trek – Data, MHN und Seven[musikalisch!!]

August 14, 2008

Mal wieder ein kleiner Ausflug nach Youtube:

Data’s Lifeforms Song [NilsByte]

Star Trek: Voyager – The Doctor Sings for Tuvok [Shabby610]

Seven of Nine – You are my Sunshine (German) [ it9]

h1

Seven of Nine (unreleased Playboy)

August 14, 2008

Da mal wieder Menschen auf meinen Blog gefunden haben mit dem Tag “ Seven of Nine nackt“ dacht ich mir: bevor das Bild hier vergammelt, stellen wir das doch mal hoch. ^______^ Habe nämlich vor Ewigkeiten genau solch ein Bild gefunden, was auf diesen Tag passt und zwar ein unveröffentlichtes Bild für den Playboy von Jeri Ryan, also der Darstellerin von 7 of 9.

Leider kann ich die Quelle nicht mehr angeben, da das doch schon einige Zeit zurück liegt, deshalb verweise ich noch einmal ausdrücklich darauf, dass die Urheberrechte nicht bei mir liegen, sondern bei Fotograph, Model und ggf. übergeordneter Produktionsfirma.

h1

Zeigen Sie Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung?

August 14, 2008

Die Auswertung.

Borderline-Verdacht.

Ihr Ergebnis im Detail:

Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 8
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 3

Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden, bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.

Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.

Was können Sie tun?

In Ihrer Lebensführung sind Ihnen offenbar durch verschiedene Aspekte Ihrer Persönlichkeit massive Grenzen und Widerstände gesetzt, aus denen Sie sich bisher wohl noch nie dauerhaft befreien konnten – die allerdings heutzutage mittels bewährter therapeutischer Methoden an sich eigentlich gut bearbeitbar und auflösbar wären. Sollten Sie tatsächlich an einer Borderline-Störung leiden, wäre mit therapeutischen Maßnahmen sogar umgehend zu beginnen, um eine Chronifizierung oder gar Verschlechterung der Symptomatik (die wahrscheinlich wäre) zu verhindern. Nehmen Sie also nach einer detaillierten Diagnostik ggf. baldmöglichst Kontakt mit einem(r) Psychiater(in) oder Psychotherapeuten(in) auf, um eine Therapie zu beginnen, die in den allermeisten Fällen auch ambulant möglich sein wird. Es mag sein, daß eine Psychotherapie nicht sofort Erleichterung verschafft oder alle Probleme löst. Mit Sicherheit wird es auch manche schwierige Phase zu überwinden gelten. Langfristig jedoch werden Sie bemerken, daß eine Therapie bei einem(r) Therapeuten(in), dem(der) Sie vertrauen, Ihre Lebensqualität merkbar verbessert und vor allem auch Ihre Beziehungen zu anderen Menschen entspannen und sogar vertiefen kann.

Sollten Sie sich bereits in Psychotherapie befinden, dann war dies sicherlich eine gute Entscheidung, die Ihnen hoffentlich geholfen hat, Ihre Schwierigkeiten in Teilbereichen bereits in den Griff zu bekommen. Weiterhin viel Erfolg dabei!

Hinweis zum Testergebnis:

Sofern alle Fragen korrekt und genau beantwortet wurden, ist das Testergebnis aufgrund seiner Ausrichtung am aktuellsten verfügbaren diagnostischen Schema, dem DSM IV, in hohem Maße verläßlich. Zur sicheren Abklärung wäre jedoch – da es sich wie erwähnt nur um einen Screening-Test handelt – ein eingehender, unter Ihrer Anwesenheit vorgenommener Test bei einem Psychologen oder eine persönliche Evaluation durch einen Psychiater oder Psychotherapeuten erforderlich.

Auch Ihre Selbsteinschätzung stellt ein ganz wesentliches Kriterium dar: wenn Ihr Testergebnis Ihrer Selbsteinschätzung gemäß nicht „paßt“, könnte auch eine andere als die Borderline-Persönlichkeitsstörung (etwa eine Neurose oder Kontaktstörung) vorliegen oder eine vorübergehende, starke Stimmungsschwankung zu einer Abweichung geführt haben.

Danke für Ihre Teilnahme am Selbsttest und der Umfrage.